Überschwemmungen im nördlichen KZN verschärfen sich inmitten anhaltender Warnungen vor starken Regenfällen

Nach früheren schweren Sturmwarnungen in den östlichen Provinzen hat der South African Weather Service eine Gelbe Stufe-2-Warnung für disruptive Niederschläge im äußersten Norden von KwaZulu-Natal bis Sonntag ausgegeben, wobei Überschwemmungen bereits über 160 Häuser in Gebieten wie Jozini beschädigt haben und das Rote Kreuz zu Hilfsmaßnahmen greift.

Aufbauend auf schweren Gewitterwarnungen vor einer Woche für östliche Provinzen einschließlich KwaZulu-Natal stehen Bewohner in den nördlichsten Gebieten der Provinz anhaltenden Risiken durch starke Regenfälle gegenüber. Die Gelbe Stufe-2-Warnung des South African Weather Service, angekündigt am 17. Januar 2026, betrifft die Bezirke Umkhanyakude und Zululand und gilt bis Sonntag. nnDer Wettervorhersager Wiseman Dlamini sagte: „Es gibt eine Warnung, die schon gestern verschickt wurde. Sie gilt für heute und morgen früh. Dieser Regen wird also in diesen nördlichen Gebieten sehr störend sein. Dies betrifft hauptsächlich den Bezirk Umkhanyakude sowie den Bezirk Zululand.“ nnGemeinden in Umhlabuyalingana, Nongoma und Jozini erleiden bereits Überschwemmungen, die Häuser, Straßen und Brücken bedrohen. Das Rote Kreuz, in Zusammenarbeit mit Katastrophenschutzbehörden, hat 160 beschädigte Häuser in Jozini begutachtet, von denen 78 vollständig zerstört wurden. Provinzleiter Siyabonga Hlatshwayo sagte: „Wir führen Bewertungen durch. Dies folgt auf starke Regenfälle, die viele Gemeinden im Jozini-Gebiet erlebt haben und Überschwemmungen sowie Schäden in vielen Gemeinden und Häusern verursacht haben. Derzeit haben wir 160 Häuser erreichen können, von denen 78 vollständig beschädigt sind. Wir bringen Hilfe für die betroffenen Familien. Wir rufen auch die Öffentlichkeit auf, sich zu engagieren, um die betroffenen Familien zu unterstützen. Wir setzen unsere Bewertungen und die Verteilung von Hilfsgütern fort, aber es gibt Gemeinden, die wir aufgrund der beschädigten und überschwemmten Straßen nicht erreichen können.“ nnDiese Herausforderungen unterstreichen die Schwierigkeiten bei der Hilfeleistung in unzugänglichen Gebieten und die Bedeutung der Unterstützung durch die Gemeinschaft angesichts anhaltend nassem Wetters.

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