Überschwemmungen

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Flooded towns in Chaco province, Argentina, with submerged streets, stranded vehicles, evacuating residents, and heavy rain from extreme storm.
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Extreme Regenfälle überschwemmen Orte im Landesinneren der Provinz Chaco

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Ein Unwetter mit Rekordniederschlägen von über 300 mm traf am 20. April das Landesinnere der Provinz Chaco und setzte Orte unter Wasser, machte Straßen unpassierbar und löste mehrere Notfälle aus. In Espinillo wurden 320 mm gemessen, während eine Fabrik in Juan José Castelli überflutet wurde, was 45 Arbeiter betraf. Der Nationale Wetterdienst hält eine orangefarbene Unwetterwarnung aufrecht.

Einige Schulen im südafrikanischen Garden Route Distrikt bleiben nach den jüngsten Überschwemmungen und Sturmschäden, durch die mehrere Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten wurden, geschlossen.

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Die Bewohner des Dorfes Chesongo in Baringo Central waren fassungslos, als eine neue Fußgängerbrücke in der Nacht ihrer offiziellen Einweihung von den Fluten fortgerissen wurde. Die Brücke war am Sonntag von Milka Toromo, der leitenden Landwirtschaftsbeamtin des Baringo County, eröffnet worden.

Nach extremen Regenfällen, die Städte im Norden Chacos überfluteten, besuchte Gouverneur Leandro Zdero Juan José Castelli, um die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren, während die Provinzregierung Unterstützung in den betroffenen Gebieten bereitstellt. Senator Jorge Capitanich fordert den nationalen Notstand für Wasser, während das Frente Chaqueño einen 180-tägigen Notstand auf Provinzebene vorschlägt.

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Die Kenya Meteorological Service Authority (KMSA) hat eine Warnung vor verstärkten Regenfällen vom 22. bis 27. April in den Küstenregionen sowie im Nordosten und Südosten des Tieflands herausgegeben.

Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) hat Autofahrer aufgrund von Überschwemmungen davor gewarnt, den Abschnitt Chapareria-Morpus der Straße Kitale-Morpus zu befahren. Das etwa einen Kilometer von Morpus entfernte Teilstück ist unterbrochen und für Fahrzeuge nicht sicher, wodurch der Verkehr zwischen Chapareria und Sebit in Richtung Lodwar beeinträchtigt ist. Die Behörden fordern Fahrer dazu auf, alternative Routen zu nutzen.

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Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) hat Autofahrer davor gewarnt, einen Abschnitt der Eldama Ravine–Maji Mazuri–Molo-Straße zu befahren, da der Molo River über die Ufer getreten ist. Angesichts der starken Regenfälle werden Fahrer dazu aufgerufen, Vorsicht walten zu lassen und alternative Routen zu nutzen. Die Behörde beobachtet die Lage genau.

 

 

 

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