Kruger-Nationalpark startet Hilfsfonds für Überschwemmungsschäden

Der Kruger-Nationalpark hat einen Hilfsfonds initiiert, um Infrastruktur zu reparieren, die durch jüngste Starkregen beschädigt wurde. Der Minister für Forstwirtschaft, Fischerei und Umwelt, Willie Aucamp, kündigte die Initiative nach einer Luftaufnahme des Parks an. Er lobte die schnelle Reaktion, die keine Verletzungen oder Todesfälle im Park verursachte.

Starke Regenfälle haben in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga zu erheblichen Überschwemmungen geführt, was zur vorübergehenden Schließung des Kruger-Nationalparks führte. Am 17. Januar 2026 flog Minister Willie Aucamp für Forstwirtschaft, Fischerei und Umwelt über die betroffenen Gebiete, um die Schäden zu bewerten. Er kündigte den Start eines speziellen Hilfsfonds zur Wiederaufbau der Parkinfrastruktur an, der von einem unabhängigen Prüfer überwacht wird, um Transparenz zu gewährleisten.  nnAucamp lobte das Team von South African National Parks (SANParks) für seine effektive Planung und schnelle Maßnahmen während der Krise. „Niemand wurde verletzt, und es gab keine Verluste an Menschenleben“, erklärte er und hob die erfolgreiche Evakuierung von Gästen und Personal hervor. Während der Park selbst keine Opfer zu beklagen hatte, haben die umfassenderen Überschwemmungen in Mpumalanga landesweit 20 Todesfälle verursacht.  nnDer Minister forderte Unternehmen auf, zum Fonds beizutragen, und wies darauf hin, dass die Regierung von Mpumalanga Schäden an der Infrastruktur durch Überschwemmungen auf 2,1 Milliarden Rand schätzt. Diese Initiative unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Südafrikas inmitten extremer Wetterereignisse wiederherzustellen.

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