Rettungsteams in Mpumalanga haben den Leichnam eines Soldaten der South African National Defence Force (SANDF) geborgen, nachdem ihr Fahrzeug von Überschwemmungen in den Nkomazi River mitgerissen wurde. Der Vorfall ereignete sich während einer routinemäßigen Grenzpatrouille nahe Komatipoort. Die Suchaktionen nach dem zweiten vermissten Soldaten laufen unter schwierigen Bedingungen weiter.
Am 26. Dezember 2025 versuchten zwei SANDF-Mitglieder im Rahmen der Operation Corona, eine Grenzsicherungsinitiative, den Nkomazi River von Komatipoort zum Lebombo Border Post auf der unteren Brücke zu überqueren. Ihr Fahrzeug wurde von plötzlichen Überschwemmungen mitgerissen, was zu einer sofortigen Rettungsoperation führte.
Erste Berichte deuteten auf eine laufende Suche hin, wobei ein SANDF-Hubschrauber eingesetzt wurde, um das Gebiet abzusuchen. Später am Tag bestätigte die Mpumalanga-Polizei die Bergung eines Soldatenleichnams. Polizeisprecher Donald Mdluli erklärte, dass die Bemühungen um die Auffindung des zweiten Mitglieds andauern.
Die South African National Defence Force veröffentlichte eine Stellungnahme zum Vorfall und gab an, er habe während der Operation Corona in Macadamia stattgefunden. Diese Tragödie unterstreicht die Risiken, denen Personal in überflutungsanfälligen Grenzregionen ausgesetzt ist, insbesondere in der Regenzeit.
Weitere Details zu den Identitäten der Soldaten oder der genauen Ursache der Überschwemmung wurden in offiziellen Aussagen nicht genannt. Der Vorfall beleuchtet anhaltende Herausforderungen bei Grenzpatrouillen, wobei unabhängige Berichte breitere Finanzierungsprobleme der SANDF für solche Operationen erwähnen.