Ein Fahrer geriet am Donnerstagnachmittag in Filipstad ins Wasser, was eine große Rettungsoperation auslöste. Die Person wurde nach mehreren Stunden aufgrund starker Strömungen aus dem Wasser gezogen. Der Verletzungsstatus ist unbekannt.
Am Donnerstagnachmittag wurden Polizei, Krankenwagen und Rettungsdienste nach Munkeberg im zentralen Filipstad alarmiert, nachdem ein Auto ins Wasser gefahren war. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 17 Uhr, mit einer Person im Fahrzeug. Das Auto blieb unter Damm-Schleusen stecken und begann in dem schnell fließenden Wasser zu sinken, was die Rettungsbemühungen erschwerte.
«Es ist ein schwerer Unfall», sagt Polizeisprecherin Sophia Jiglind. Die Rettungsdienste hielten die Umgebung für zu gefährlich, um Personal einzusetzen, daher wurde ein Kranwagen gerufen, um das Auto zu befreien. Techniker versuchten, die Schleusen zu öffnen und zu schließen, aber zunächst ohne Erfolg.
Die Operation dauerte über drei Stunden. Kurz vor 20:30 Uhr gelang es den Rettungsdiensten, das Auto und die Person zu befreien, die bis 21 Uhr an Land gebracht wurde. Die Polizei hat Absperrungen eingerichtet, um ungestört zu untersuchen.
«Es war eine komplizierte Rettungsoperation. Das Wasser fließt sehr, sehr schnell», sagt die Polizeisprecherin. Laut Jiglind scheint das Auto in einer Kurve geradeaus gefahren zu sein, ohne zu lenken, aber die genauen Umstände werden noch untersucht. Es gibt keinen Verdacht auf ein Verbrechen.