Ein Mann in seinen 40ern ist bei einem Arbeitsunfall im Hafen von Landskrona am Sonntag ums Leben gekommen. Der Vorfall wurde durch fallendes Material bei dem Unternehmen Öresund Drydocks verursacht, und die Polizei hat eine vorläufige Untersuchung wegen Arbeitsschutzverstoßes und fahrlässiger Tötung eingeleitet.
Der Unfall ereignete sich gegen 11 Uhr im Hafenbereich von Landskrona, speziell in einer der Werkstätten von Öresund Drydocks. Der Alarm an die Polizei kam um 11:04 Uhr, und Rettungsdienste, Krankenwagen und Polizei wurden zum Ort geschickt. Laut ersten Berichten wurde der Mann während der Arbeit von einem Gegenstand getroffen. Gegen 20 Uhr gab die Polizei bekannt, dass der Mann gestorben sei und die Angehörigen benachrichtigt wurden. Eine vorläufige Untersuchung wegen Arbeitsschutzverstoßes und fahrlässiger Tötung wurde eingeleitet. Polizeitechniker untersuchen den Bereich, und Zeugenbefragungen laufen, so Kaveh van der Knaap Keivan, Wachhabender bei der Polizei in Helsingborg. Das Unternehmen Öresund Drydocks bestätigte den Vorfall am Abend: „Wir hatten heute einen Unfall mit einem sehr tragischen Ausgang, bei dem eine Person im Zusammenhang mit der Arbeit in einer unserer Werkstätten starb. Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort, konnten aber leider das Leben der Person nicht retten.“ Anders Larsson vom Unternehmen erklärte: „Es war fallendes Material, das zu diesem Unfall führte. Die Polizei führt ihre Untersuchung durch, daher kann ich nicht mehr dazu sagen.“ Um den Vorfall zu bewältigen, wurde die Krisengruppe des Unternehmens mit Unterstützung der kommunalen Krisengruppe und einem vor Ort anwesenden Priester für die Betroffenen aktiviert.