Rettung
Francisco Zapata Nájera nach 14 Tagen unter Tage in der Mine Santa Fe lebend gerettet
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Der 42-jährige Francisco Zapata Nájera wurde nach über 14 Tagen in der Mine Santa Fe in El Rosario, Sinaloa, lebend gerettet, nachdem er infolge eines Einsturzes am 25. März verschüttet worden war. Präsidentin Claudia Sheinbaum bestätigte seine vorherige Ortung und hob die koordinierten Rettungsbemühungen von Bundes- und Landesbehörden hervor. Die Suche nach dem letzten verschütteten Arbeiter dauert an.
Der Buckelwal, genannt Timmy oder Hope, ist nach Wochen in der Ostsee in die Nordsee zurückgekehrt. Nach mehreren Strandungen und einer dramatischen Rettungsaktion schwimmt das Tier nun frei. Sein Schicksal hat die Öffentlichkeit stark bewegt.
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Polizeitaucher in der südafrikanischen Provinz North West führen nach schweren Regenfällen und daraus resultierenden Überschwemmungen Rettungseinsätze rund um die Uhr durch. Autofahrer und andere Personen waren in ihren Fahrzeugen gefangen oder wurden beim Überqueren überfluteter Straßen in Flüsse gespült. Bisher wurden keine Todesopfer gemeldet.
Vier Bergleute sind nach dem Bruch eines Rückhaltebeckens am 25. März weiterhin in der Mine Santa Fe in El Rosario, Sinaloa, eingeschlossen. Die Behörden bestätigen, dass sie am Leben sind und mit Sauerstoff und Wasser versorgt werden, während die Rettungsarbeiten unter der Leitung der Nationalen Koordination für Katastrophenschutz fortgesetzt werden. Gouverneur Rubén Rocha Moya und Präsidentin Claudia Sheinbaum unterstützen die Bemühungen.
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Ein Polizeibeamter hat in Villa Los Galpones, Córdoba, einen 3-jährigen Jungen davor bewahrt, von einem Zug erfasst zu werden. Polizeibeamter Pablo Luna handelte geistesgegenwärtig, nachdem er die Signalhörner gehört und das Kind auf den Gleisen gesehen hatte. Die Mutter des Jungen schilderte den Moment der Not, während sie das Frühstück zubereitete.
Behörden in Msinga, KwaZulu-Natal, äußern Optimismus hinsichtlich der Auffindung der letzten Leiche aus einem Überschwemmungsunfall, bei dem ein Bakkie von einer Brücke gerissen wurde. Der Unfall betraf zehn Arbeiter, von denen bisher fünf Leichen geborgen wurden und zwei noch vermisst werden. Die Suchmaßnahmen werden mit Unterstützung lokaler Behörden und der Gemeinschaft fortgesetzt.
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Ein in Miramar, Havanna, von einem Auto angefahrenes Hund wurde von Nachbarn gerettet und erhielt vorübergehende Pflege, starb jedoch an schweren Becken- und Hüftverletzungen. Die Besitzer wurden über einen Facebook-Post gefunden, doch der Schaden erwies sich als irreversibel. Der Fall unterstreicht das Fehlen von Tierschutzgesetzen in Kuba.
Leiche des letzten verschütteten Bergmanns 33 Tage nach dem Einsturz der Santa-Fe-Mine geborgen
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