Eine Schwedin in ihren 20ern aus Eksjö wurde schwer verletzt, nachdem sie auf dem Fuji in Japan etwa 400 Meter tief gestürzt ist. Der Unfall ereignete sich am 9. März bei einer Skiabfahrt, und sie wurde zusammen mit einem Neuseeländer nach mehreren Stunden Suche gerettet. Ihr Zustand ist laut japanischen Medien kritisch.
Eine Schwedin in ihren 20ern aus Eksjö wurde bei einem Unfall auf Japans höchstem Berg, dem Fuji, schwer verletzt. Laut Berichten von Smålands-Posten und Smålands-Tidningen ereignete sich der Vorfall am 9. März, einem Montag. Die Frau stieg früh morgens mit zwei weiteren Personen auf den Berg, darunter ein Mann in seinen 50ern aus Neuseeland. ↵↵Um 15 Uhr, als sie den Berg auf Skiern abfuhren, gerieten die Frau und der Neuseeländer vom Weg ab und rutschten etwa 400 Meter den Hang hinunter. Die dritte Person in der Gruppe alarmierte die Rettungskräfte, woraufhin ein Bergrettungsteam aussandte wurde. Die Suche dauerte mehrere Stunden, und die Verletzten wurden erst spät abends, gegen 23 Uhr, nach mehr als acht Stunden in Witterungseinfluss gefunden. ↵↵Trotz der harten Bedingungen lebten beide noch, als sie gefunden wurden. Die Frau konnte nicht sprechen, und ihr Zustand wurde von japanischen Medien als kritisch beschrieben, während der Mann schwer verletzt war. Am nächsten Morgen wurden sie per Hubschrauber in ein Krankenhaus etwa 100 Kilometer südlich von Tokio geflogen. ↵↵Das schwedische Außenministerium (UD) hat bestätigt, dass es von dem Unfall mit einer Schwedin in Japan Kenntnis hat, kann aber nicht näher darauf eingehen. SVT hat weitere Informationen beim UD eingeholt, es ist jedoch nichts Neues bekannt geworden.