Lawinenrisiko ist in fünf schwedischen Gebirgsgebieten erheblich, laut Prognosen des Naturvårdsverket. Am frühen Samstag kam es zu einer Lawine am Ramundberget ohne bekannte Verletzte. Die Prognose gilt bis Sonntagabend.
Laut der Website Lavinprognoser des Naturvårdsverket ist das Risiko von Lawinen in fünf schwedischen Gebirgsgebieten erheblich. Dazu gehören westliche Härjedalsfjällen, Abisko/Riksgränsfjällen, westliche Vindelfjällen, südliche Lapplandsfjällen und südliche Jämtlandsfjällen. In den Kebnekaisefjällen wird das Risiko als moderat eingestuft. Am Samstag, dem 21. Februar 2026, kam es früher zu einer 75 Meter breiten Lawine am Ramundberget in der Gemeinde Härjedalen. Laut Tidningen Härjedalen gibt es keine Hinweise darauf, dass jemand bei der Lawine verletzt wurde. Für die westlichen Härjedalsfjällen heißt es bei Lavinprognoser: «Es bedarf sehr wenig, um Lawinen auszulösen, und sie können groß genug werden, um eine Person zu begraben.» Die Prognose gilt bis 18:00 Uhr am Sonntag. Diese Warnungen stammen aus offiziellen Quellen und unterstreichen die Notwendigkeit von Vorsicht im Berggelände in dieser Periode.