Drei Tote bei Lawine im Skigebiet Sankt Anton

Drei Menschen starben bei einer Lawine im österreichischen Skigebiet Sankt Anton am Freitag. Ein schwedischer Teenager erlebte das Ereignis aus nächster Nähe, nur Stunden nachdem er selbst in dem betroffenen Gebiet Ski gefahren war. Mehrere Lawinen wurden in Tirol aufgrund kürzlichen Schneefalls gemeldet.

Eine Lawine traf ein Gelände außerhalb der markierten Pisten in Sankt Anton, Tirol, Österreich, gegen 15 Uhr am Freitag. Drei Skifahrer starben und mehrere wurden schwer verletzt, berichteten österreichische Medien. Kurz darauf, gegen 16:30 Uhr, ereignete sich eine weitere Lawine in der Nähe. Felix Nilsson, 18, aus Helsingborg, war mit einer Schulgruppe von einer lokalen Oberschule an einer Bushaltestelle nahe Terminal West, als er die erste Lawine sah. Die Gruppe war in die Alpen gereist, um in der Sportferienpause Ski zu fahren. „Wir waren unten am Terminal West in Sankt Anton und dann sehen wir die Lawine herunterkommen. Sofort sieht man Leute hochlaufen und anfangen, nach Menschen zu graben“, erzählte Felix der Expressen. Er und seine Freunde waren erst wenige Stunden zuvor in dem betroffenen Gebiet Ski gefahren. „Wir sind dort erst wenige Stunden vorher gefahren. Das war am unangenehmsten, dass die Lawine zehn Meter von der Piste entfernt kam, auf der wir gerade waren“, fügte er hinzu. Ein weiterer Schwede, ein 19-jähriger Mann, der eine Woche mit Freunden in Sankt Anton war, erlebte die zweite Lawine von drinnen. „Um 16:30 war ich drinnen, als alle sagten, ich solle nach draußen schauen. Ich sah die letzten Sekunden, es war eine große Lawine“, sagte er der Aftonbladet. Er sah Rettungskräfte graben und zwei Personen per Helikopter abtransportiert werden. Keine Schweden sind betroffen gemeldet, aber einige schwedische Skifahrer halfen bei den Rettungsarbeiten. Die Lawinenwarnstufe in Sankt Anton liegt bei zwei von fünf, während das Risiko in höheren Lagen bei Stufe vier liegt. Mehrere Lawinen ereigneten sich in Tirol in den letzten Tagen, darunter eine in Nauders, bei der ein deutscher Skifahrer starb und sein jugendlicher Sohn schwer verletzt wurde.

Verwandte Artikel

Dramatic photorealistic depiction of a deadly avalanche in the Austrian Alps burying skiers, with rescue efforts underway.
Bild generiert von KI

Drei Tote bei Lawinenabgängen in Österreich

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Bei Lawinenabgängen in Tirol und Vorarlberg in Österreich sind drei Wintersportler ums Leben gekommen, darunter zwei Deutsche. Die Unfälle ereigneten sich auf Touren und abseits gesicherter Pisten trotz hoher Lawinengefahr. In Salzburg überlebte ein Betroffener.

Am Wochenende haben Lawinen in den französischen Alpen und in Österreich sieben Menschen das Leben gekostet. Die Opfer waren meist Skifahrer abseits der Pisten unterwegs. Behörden warnen weiterhin vor hoher Lawinengefahr.

Von KI berichtet

Nach einem schweren Schneesturm in Österreich sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter durch Lawinen in Tirol. Der Flughafen Wien stellte den Betrieb vorübergehend ein, und es gab Stromausfälle sowie gesperrte Straßen. Die Lawinengefahr bleibt in den Alpen hoch.

Nach jüngsten Schneefällen ist die Lawinengefahr in den Alpen auf Stufe 4 von 5 gestiegen. Von den Allgäuer Alpen in Bayern bis zu den französischen Alpen warnen Experten für Sonntag vor spontanen Lawinen, die bei geringer Belastung oder von allein abgehen können. Fachleute fordern große Vorsicht und Zurückhaltung abseits der Pisten.

Von KI berichtet

Lawinenrisiko ist in fünf schwedischen Gebirgsgebieten erheblich, laut Prognosen des Naturvårdsverket. Am frühen Samstag kam es zu einer Lawine am Ramundberget ohne bekannte Verletzte. Die Prognose gilt bis Sonntagabend.

Ein Kind wird im Krankenhaus wegen schwerer Verletzungen behandelt, nachdem eine Schneehöhle auf einem Schulhof in der Gemeinde Nordanstig eingestürzt ist. Der Unfall ereignete sich kurz nach 15 Uhr am Montag in Hassela, wo das Schulpersonal den Schüler rettete und die Rettungskräfte eine Herz-Lungen-Wiederbelebung einleiteten. Die Gemeinde hat Unterstützungsmaßnahmen für Schüler und Personal aktiviert.

Von KI berichtet

Milderes Dezemberwetter hat Schneemangelsituationen in vielen schwedischen Skigebieten verursacht und offene Pisten eingeschränkt. Trotz voller Hotels sorgen die Resorts um weniger Tagesbesucher. Mehrere Anlagen ergreifen Maßnahmen wie Preissenkungen und verlängerte Öffnungszeiten, um Skifahrer anzulocken.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen