Polizeitaucher in der südafrikanischen Provinz North West führen nach schweren Regenfällen und daraus resultierenden Überschwemmungen Rettungseinsätze rund um die Uhr durch. Autofahrer und andere Personen waren in ihren Fahrzeugen gefangen oder wurden beim Überqueren überfluteter Straßen in Flüsse gespült. Bisher wurden keine Todesopfer gemeldet.
Polizeitaucher im Distrikt Dr. Ruth Segomotsi Mompati in North West arbeiten ununterbrochen daran, Menschen zu retten, die von den Fluten eingeschlossen wurden. Dies ist die Folge schwerer Regenfälle, die zu gefährlichen Bedingungen auf Straßen und Brücken geführt haben.
Polizeisprecherin Adéle Myburgh erklärte, dass bisher keine Todesopfer gemeldet wurden. Die Strafverfolgungsbehörden haben Autofahrer davor gewarnt, überflutete Straßen und Brücken zu befahren, nachdem es zu mehreren Vorfällen kam, die ein Eingreifen der Taucher erforderlich machten.
Myburgh beschrieb die laufenden Einsätze: „Während wir sprechen, laufen zwei Rettungseinsätze, beide in Kgomotso. Im einen Fall ist eine Brücke eingestürzt und ein Fahrzeug steckt mit zwei Personen darin fest. Etwas weiter entfernt befinden sich drei weitere Fahrzeuge, daher versuchen wir derzeit mit Unterstützung einer Drohne festzustellen, ob sich tatsächlich Personen darin befinden. Die letzte Rettungsaktion der Polizei betraf ein Pferdefuhrwerk, das ebenfalls eine Brücke überqueren wollte; es kippte um, einer der Insassen konnte hinausschwimmen und der andere klammerte sich an einen Baum, bis er gerettet wurde.“
Diese Bemühungen verdeutlichen die unmittelbaren Risiken der Überschwemmungen, wobei die Behörden Sicherheitsmaßnahmen betonen, um weitere Vorfälle zu verhindern.