Msinga-Behörden optimistisch bezüglich Bergung der letzten Leiche nach Überschwemmungen

Behörden in Msinga, KwaZulu-Natal, äußern Optimismus hinsichtlich der Auffindung der letzten Leiche aus einem Überschwemmungsunfall, bei dem ein Bakkie von einer Brücke gerissen wurde. Der Unfall betraf zehn Arbeiter, von denen bisher fünf Leichen geborgen wurden und zwei noch vermisst werden. Die Suchmaßnahmen werden mit Unterstützung lokaler Behörden und der Gemeinschaft fortgesetzt.

Am Donnerstagabend lösten starke Regenfälle in Msinga, KwaZulu-Natal, aus, dass ein Bakkie mit zehn Farmarbeitern von einer niedrig gelegenen, überschwemmten Brücke in den Tugela-Fluss gespült wurde. Die Arbeiter wurden zum Zeitpunkt des Vorfalls nach Hause transportiert. Von den zehn Insassen konnten der Fahrer und zwei weitere in Sicherheit gelangen, während die Übrigen von den Fluten davongetragen wurden.  nnBis Sonntag hatten Suchteams die Leiche des fünften Farmarbeiters aus dem Fluss in der Nähe von Msinga geborgen. Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass die Suche nach zwei weiteren Vermissten andauerte. Sibonelo Khoza vom Msinga Disaster Management Team erklärte: „Ich möchte allen Behörden danken, die uns bei der Bergung dieser Leiche zur Verfügung standen. Die Msinga-Feuerwehr, der Msinga South African Police Service (SAPS), Such- und Rettungskräfte sowie die Gemeinschaft spielten eine große Rolle bei der Auffindung dieser Leichen. Die Suche nach der letzten Leiche, die wir noch nicht haben, wird fortgesetzt.“  nnDie Behörden bleiben hoffnungsvoll, dass die verbleibende Leiche bald gefunden wird, und betonen die gemeinsamen Anstrengungen bei der Bergungsoperation. Dieser Vorfall unterstreicht die Gefahren, die starke Regenfälle in niedrig gelegenen Gebieten der Region bergen.

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