In Mpumalanga wurden im Komati-Fluss in einem Krokodil menschliche Überreste gefunden, bei denen es sich vermutlich um einen vermissten 59-jährigen Geschäftsmann aus Gauteng handelt. Polizeitaucher hatten das Krokodil von einem Hubschrauber aus erschossen, nachdem es getötet worden war. Ein Pathologe soll nun die Identität bestätigen.
Ein 59-jähriger Geschäftsmann aus Gauteng wurde am Montagabend als vermisst gemeldet, nachdem er beim Versuch, eine tiefliegende Brücke über den von Krokodilen befallenen Komati-Fluss in Mpumalanga zu überqueren, mitgerissen wurde.
Sein Fahrzeug wurde am Dienstag aus dem Fluss geborgen. Wie die südafrikanische Polizei (SAPS) mitteilte, erlegten Polizeitaucher von einem Hubschrauber aus ein Krokodil, in dem sie menschliche Überreste fanden, die dem Vermissten zugeordnet werden.
Die Polizei ist weiterhin vor Ort und wartet darauf, dass Pathologen die Überreste untersuchen und die Identität verifizieren. SABC News berichtete über den Vorfall als Eilmeldung und wies auf die erschütternde Natur der Funde hin.