Ramaphosa spricht Beileid nach Einsturz in Ormonde aus

Präsident Cyril Ramaphosa hat den Familien von sechs bei einem Gebäudeeinsturz in Ormonde, südlich von Johannesburg, Getöteten sein Beileid ausgesprochen. Die Rettungsmaßnahmen am Ort des Geschehens laufen weiter, wobei drei Leichen geborgen und drei weitere vermisst werden. Die Behörden bestätigten, dass der Bau illegal war, da keine genehmigten Pläne vorlagen.

Ein zweistöckiges Gebäude im Amethyst Business Park in Ormonde, südlich von Johannesburg, stürzte am 2. März 2026 ein und forderte sechs Todesopfer. Laut Rettungsdiensten wurden drei Leichen aus dem Schutt geborgen, während drei weitere als eingeschlossen gelten. Drei Überlebende wurden aus den Trümmern geborgen, einer erhält im Krankenhaus Behandlung für Verletzungen. nnPräsident Cyril Ramaphosa übermittelte über Sprecher Vincent Magwenya sein Mitgefühl an die Familien der Opfer. „Die Gedanken des Präsidenten gelten auch den Überlebenden, von denen einige noch im Schutt des Geschäftsparkgeländes eingeschlossen sind“, erklärte Magwenya. Er fügte hinzu, dass Ramaphosa eine Untersuchung des Einsturzes erwartet, die Antworten liefern und zukünftige Tragödien verhindern soll. nnDer MMC der Stadt Johannesburg für öffentliche Sicherheit, Mgcini Tshwaku, kündigte an, dass Ermittler die Einhaltung der Bauvorschriften prüfen werden. Die Stadt bestätigte, dass keine genehmigten Baupläne vorlagen, was auf illegalen Bau hinweist. Tshwaku betonte die Notwendigkeit, Inspektionen zu überprüfen: „Wir müssen nachprüfen, denn in einer bestimmten Bauphase muss ein Inspektor mit einer Zeichnung eines Ingenieurs (die genehmigt ist) hinausgehen... Er muss diese Zeichnung nehmen und während der Bauphase mehrmals vor Ort erscheinen.“ nnDie Rettungsarbeiten am Ort des Geschehens dauern an, während die Behörden die verbleibenden Opfer bergen und die Ursache des Vorfalls klären wollen.

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