Fünf Tote und 60 Verletzte bei Busunfall auf der N6

Bei einer Kollision zwischen einem Bus mit simbabwischen Staatsangehörigen und einem Auto auf der N6-Straße im Ostkap sind fünf Menschen ums Leben gekommen und 60 verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend zwischen KuGompo und Stutterheim. Die Behörden untersuchen die Ursache und fordern Fahrer auf, die Verkehrsregeln einzuhalten.

Am Sonntagabend ist ein Bus, der 60 simbabwische Staatsangehörige nach Stutterheim transportierte, auf der N6-Straße zwischen KuGompo in der Nähe von East London und Stutterheim in der Provinz Ostkap mit einem Auto kollidiert. Der Unfall forderte fünf Leben und verletzte 60 Personen. Das Auto mit fünf Insassen geriet unter den Bus. Rettungsteams setzten die hydraulische Brechstange ein, um die Verstorbenen aus dem Wrack zu befreien. Die Polizei hat eine Untersuchung zur Ursache des Vorfalls eingeleitet. Makhaya Komisa, Sprecher des provinzialen Verkehrsministeriums, erklärte, dass die Hauptursache noch von den Strafverfolgungsbehörden überprüft wird. Ein Fall von fahrlässiger Tötung und rücksichtslosem Fahren wurde bei der Polizeiwache in Stutterheim registriert. Der MEC für Verkehr und Gemeindesicherheit Xolile Nqatha drückte sein Beileid an die Familien der Toten aus und wünschte den Verletzten baldige Genesung. Er betonte die Wichtigkeit der Verkehrssicherheit und sagte, Autofahrer müssten die Verkehrsregeln einhalten, um solche Tragödien zu verhindern. Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Bedenken bezüglich der Verkehrssicherheit in der Region, obwohl spezifische Details zu den Nationalitäten der Opfer jenseits der Buspassagiere nicht mitgeteilt wurden.

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