Ermittlungsbeamter sagt aus, Schweinebauer wollte Morde gestehen

Der Prozess gegen den Schweinebauern Zachariah Olivier, der beschuldigt wird, zwei Frauen ermordet zu haben, setzte sich am High Court in Polokwane fort. Der leitende Ermittler Captain Phaladi Makola sagte aus, dass Olivier die Morde gestehen wollte. Der Fall betrifft den Tod von Maria Makgato und Kudzai Ndlovu im August 2024.

Der High Court in Polokwane, Limpopo, verhandelt den Fall gegen Zachariah Olivier, einen Schweinebauern, der angeklagt ist, Maria Makgato und Kudzai Ndlovu getötet zu haben. Die Frauen wurden im August 2024 auf einer Müllhalde auf dem Onverwacht-Farm außerhalb von Polokwane erschossen, ihre Leichen sollen in einem Schweinestall entsorgt worden sein.  Captain Phaladi Makola, der leitende Ermittlungsbeamte, sagte aus, dass Olivier den Wunsch geäußert habe, die Morde zu gestehen. Makola erklärte auch, dass Olivier die Polizeistation Sebayeng kontaktiert habe, um den Vorfall zu melden. Die Aussage ist Teil eines Prozesses im Prozess, der die Gültigkeit der angeblichen Geständnisses von Olivier prüft.  Richterin Jane Ngobeni leitete die Verhandlung am 26. Februar 2026 und verschob den Fall auf den 27. Februar 2026, damit Makola seine Aussage fortsetzt. Sie erinnerte den Angeklagten, der in Haft bleibt, an die kommende Verhandlung.  Der Prozess befasst sich mit schweren Vorwürfen des Mordes und der Beweishandhabung, wobei das Gericht sich auf prozedurale Aspekte des Geständnisses konzentriert. Es wurden keine weiteren Details zum Motiv oder zusätzlichen Beweisen in der Sitzung präsentiert.

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