Der Prozess gegen drei Personen, die beschuldigt werden, 580.000 $ aus der Phala Phala-Farm von Präsident Cyril Ramaphosa gestohlen zu haben, wurde bis zum 13. März am Regionalgericht Modimolle in Limpopo verschoben. Am Freitag beschrieb der 20. Staatszeuge, wie er einem der Beschuldigten half, über 1 Million Rand auf ein Konto einer Autohandlung im November 2020 einzuzahlen. Die Beschuldigten stehen wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs im Zusammenhang mit dem Vorfall im Februar 2020 vor Gericht.
Der Phala Phala-Prozess, der sich um den mutmaßlichen Diebstahl von 580.000 US-Dollar aus der Farm von Präsident Cyril Ramaphosa im Februar 2020 dreht, wurde kurz wiederaufgenommen, bevor er auf den 13. März am Regionalgericht Modimolle in Limpopo verschoben wurde. Drei Angeklagte – Imanuwela David sowie die Geschwister Froliana Joseph und Ndilinasho Joseph – stehen wegen mehrerer Anklagen, einschließlich Diebstahl und Hausfriedensbruch, vor Gericht. Während der Verhandlung am Freitag legte der 20. Staatszeuge Zeugnis ab, er habe David, dem als Ankläger Nummer eins identifizierten, geholfen, mehr als 1 Million Rand auf das Konto einer Autohandlung zu überweisen. Diese Transaktion erfolgte am 18. November 2020. Aufgrund gesetzlicher Schutzvorschriften dürfen die Medien die Identität des Zeugen nicht preisgeben. Der Fall erregt großes Aufsehen wegen seiner Verbindung zur Präsidentenfarm. Gerichtsakten zeigen, dass der Raub auf der Phala Phala-Farm stattfand und betonen die anhaltende juristische Auseinandersetzung mit dem Vorfall. In den verfügbaren Berichten wurden keine weiteren Details zu den Gründen der Verschiebung genannt. Diese Entwicklung folgt auf frühere Gerichtstermine und Untersuchungen der finanziellen Aktivitäten der Beschuldigten, wie Bankauszüge, die in früheren Sitzungen geprüft wurden.