Leiche in Olievenhoutbosch gefunden nach Starkregen und Überschwemmungen

Behörden in Olievenhoutbosch, südlich von Pretoria, haben die Leiche eines Mannes geborgen, der vermutlich in einem angeschwollenen Bach ertrunken ist, nach anhaltenden starken Regenfällen. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Oripile Primary School inmitten weit verbreiteter Überschwemmungen in tief gelegenen Gebieten. Rettungsdienste haben Warnungen an die Bewohner erlassen, überschwemmte Gewässer nicht zu durchqueren.

Starke Regenfälle über Nacht haben zu Überschwemmungen in Teilen der Stadt Tshwane geführt und zur tragischen Entdeckung einer Leiche in Olievenhoutbosch am 21. Dezember 2025 geführt. Die Notdienste der Stadt Tshwane erhielten einen Hinweis auf einen vermuteten Ertrinkungsfall und fanden die Leiche in einem angeschwollenen Bach in der Nähe der Oripile Primary School.

Der Mann soll durch die Überschwemmungen aufgrund anhaltender Regen ertrunken sein. Die Behörden fordern die Bewohner auf, Vorsicht walten zu lassen, insbesondere in tief gelegenen Gebieten, die nun von dem Platzregen betroffen sind.

„Aufgrund der aktuellen regnerischen Wetterbedingungen reagieren die Notdienste der Stadt Tshwane auf verschiedene flutbezogene Vorfälle in ganz Tshwane. Bewohner werden aufgefordert, wachsam zu bleiben und dringend davon abgeraten, fließendes oder stehendes Wasser zu durchqueren, insbesondere wenn der Wasserstand kniehoch oder höher ist, da dies eine ernsthafte Ertrinkungsgefahr birgt“, erklärte Tebogo Maake, kommissarischer Sprecher der Tshwane-Notdienste.

Als Reaktion auf den Vorfall sind Notfallteams in der ganzen Stadt aktiv und bearbeiten mehrere Überschwemmungsmeldungen. Ein Tweet von Dr. Nasiphi Moya hob die Reaktion auf den Ertrinkungsfall hervor und rief zur Vorsicht in überschwemmten Gebieten auf, wobei er empfahl, die gebührenfreie Nummer 107 für Hilfe anzurufen.

Darüber hinaus wurden Autofahrer in der nahegelegenen Centurion gewarnt, vorsichtig zu fahren und tief gelegene Brücken zu meiden. Die Stadt Tshwane betonte Maßnahmen zur Flutsicherheit, während die Regenfälle die Region weiter beeinträchtigen.

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