Notfall
Nairobi Water nimmt Versorgung in sechs Wohnsiedlungen nach Leitungreparaturen wieder auf
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Nairobi Water hat die Wiederaufnahme der Versorgung in Buruburu Phases 1 und 2, Kariobangi South und North, Dandora sowie Teilen von Mathare bestätigt, nachdem eine durch Überschwemmungen beschädigte Transportleitung entlang der Outering Road repariert wurde. Die Dienste wurden durch kürzliche Überschwemmungen unterbrochen, die Tausende Haushalte betrafen. Das Unternehmen erklärte, die Leitung sei vollständig wiederhergestellt.
Ein Bruch der Kabete-Kilimani-Fernwasserleitung hat die Wasserversorgung in mehreren Gebieten Nairobis, einschließlich des State House, unterbrochen. Der Vorfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen, dem 20. März 2026; die Reparaturen laufen, und eine vollständige Wiederherstellung wird bis Sonntag, den 22. März 2026, erwartet.
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Ein massives Feuer verwüstete am 16. März 2026 den Toi-Markt in Nairobi und zerstörte Stände und Waren in der Nähe der Moi Girls' High School. Die Feuerwehr konnte das Feuer eindämmen, Schüler der benachbarten Toi Primary School wurden vorsorglich nach Hause geschickt. Dieser Vorfall ist der neueste in einer Reihe verheerender Marktplatzbrände in der Stadt nach dem Januarbrand im Mtindwa-Markt in Umoja.
Rettungsdienste, Polizei und Gesundheitswesen wurden am Montag zum Uppsala Rathaus alarmiert wegen eines verdächtigen Pulverpakets. Sechs Personen wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, doch die Polizei stellte später fest, dass das Paket harmlos war. Die Betroffenen seien nach Angaben der Region Uppsala wohlauf.
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Premierministerin Indira Gandhi, die am 25. Juni 1975 den nationalen Notstand ausgerufen hatte, entließ am 31. Januar 1976 die von M. Karunanidhi geführte DMK-Regierung unter Berufung auf Artikel 356 und berief sich auf Korruptionsskandale bei Zucker und Reis.
In Coesfeld in Nordrhein-Westfalen ist eine Straße auf einer Länge von etwa 80 Metern in eine angrenzende Quarzgrube abgesackt. Dank rechtzeitiger Absperrung durch Polizei und Feuerwehr gab es keine Verletzten. Die Ursache des Böschungsbruchs ist noch unklar.
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Ein bruch einer wasserhaupteleitung von Cedae verursachte Überschwemmungen und Zerstörung von Häusern im Stadtteil Km 32 von Nova Iguaçu in der Baixada Fluminense am Donnerstag (5). Der Vorfall führte zu obdachlosen Familien und unterbrach die Wasserversorgung in mehreren Bereichen. Reparaturteams arbeiten daran, den Dienst wiederherzustellen.
Kolumbianische Regierung erlässt Dekrete zur Bewältigung der Flutnotlage
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