Ein Waldbrand in Junín de los Andes, Neuquén, hat mindestens 400 Hektar zerstört und ist nach Angaben provinzialer Behörden weiterhin außer Kontrolle. Das Feuer breitet sich rasch in der Gegend aus und weckt Bedenken hinsichtlich seiner Umweltauswirkungen.
In Junín de los Andes, einer Stadt in der Provinz Neuquén, Argentinien, hat ein Waldbrand 400 Hektar Land verwüstet. Der Brand, der kürzlich begann, schreitet unkontrolliert voran, wie Adrián Barrera, der provinzielle Direktor für Feuerbekämpfung in Neuquén, berichtet.
Barrera erklärte, dass das Feuer trotz der Einsätze der Rettungskräfte nicht eingedämmt werden konnte. „Das Feuer ist weiterhin außer Kontrolle“, sagte er und hob die Herausforderungen durch Wetterbedingungen und das bergige Gelände der patagonischen Region hervor.
Lokale Behörden haben Anwohner alarmiert, obwohl bislang keine Massenevakuierungen gemeldet wurden. Der Vorfall unterstreicht die Brandrisiken in Patagonien während des Sommers auf der Südhalbkugel, wo trockene Vegetation die schnelle Ausbreitung begünstigt.
Quellen von TN berichteten über das Ereignis mit Videos und Echtzeitberichten und zeigten den Vormarsch der Flammen. Die genaue Ursache des Feuers wurde nicht genannt, aber Untersuchungen laufen, um herauszufinden, ob es absichtlich oder zufällig gelegt wurde. Die provinzielle Reaktion umfasst den Einsatz von Feuerwehrkräften und Wasserbomberflugzeugen zur Schadensbegrenzung.