Der Nationale Dienst für Prävention und Reaktion auf Katastrophen (Senapred) hat die Evakuierung mehrerer Sektoren in Cauquenes in der Region Maule angeordnet, aufgrund eines Waldbrands, der bewohnte Gebiete bedroht. Eine rote Alarmstufe bleibt für die Gemeinde bestehen, während Einsatzkräfte und Luftressourcen gegen das Feuer kämpfen, das mindestens 70 Hektar betroffen hat.
Am Sonntag, den 11. Januar 2026, brach ein Waldbrand namens „San Pedro“ in der Gemeinde Cauquenes in der Region Maule aus, was die Aktivierung einer roten Alarmstufe durch die Behörden zur Folge hatte. Das Feuer, das in der Nähe bewohnter Gebiete liegt, hat nach Angaben der Corporación Nacional Forestal (Conaf) mindestens 70 Hektar Land verzehrt. Senapred befahl die sofortige Evakuierung der Sektoren San Pedro, Pedernales, Lote Vistas de Caliboro und Mirador el Caliboro. Um den Prozess zu erleichtern, wurde die SAE-Messagierung aktiviert und technische Stellen vor Ort eingesetzt. „Handeln Sie ruhig und befolgen Sie die Anweisungen der Behörden“, drängte Senapred die Bewohner. Conaf reagierte mit einem erheblichen Einsatz: ein Techniker, acht Brigaden, drei Hubschrauber, drei Tankflugzeuge, ein schwerer Hubschrauber, ein schweres Tankflugzeug, drei Einheiten schwerer Maschinen und zwei institutionelle Tanklaster. Zusätzliche Luft- und Bodeneinheiten eines Unternehmens und zweier Feuerwehren waren ebenfalls beteiligt. Die Gemeinde Cauquenes unter Führung von Bürgermeister Jorge Muñoz koordinierte die Maßnahmen vor Ort. In einer Stellungnahme in sozialen Medien warnten sie: „Wir rufen die Bevölkerung auf, Risikotourismus zu vermeiden und sich nicht den betroffenen Gebieten zu nähern, die zum Notstand erklärt wurden, um ihre Sicherheit nicht zu gefährden oder die Arbeit der Einsatzkräfte zu behindern.“ Álvaro Altamirano, Leiter der Nationalen Frühwarn-Einheit, gab Updates zur Evakuierung. Der Notstand besteht fort, mit Schwerpunkt auf Bevölkerungsschutz und Brandbekämpfung.