Nach früheren roten Alarmen wegen extremer Hitze und Bränden hat Chiles Senapred am 8. Januar eine frühzeitige vorbeugende Warnung für die Regionen Metropolitana und O’Higgins ausgerufen angesichts von Prognosen mit Temperaturen bis 34 °C am Wochenende, um die Überwachung in feuergefährdeten Gebieten zu verstärken, obwohl keine aktiven Brände vorliegen.
Im Kontext der laufenden Waldbrandsaison im Zentralchile – die Ende Dezember rote Alarme und 11 aktive Brände sah – hat der Nationale Dienst für Prävention und Reaktion auf Katastrophen (Senapred) am Donnerstag, 8. Januar, eine frühzeitige vorbeugende Warnung für die Regionen Metropolitana und O’Higgins aktiviert. Dies reagiert auf Prognosen der Chilenischen Meteorologischen Direktion (DMC), die Höchstwerte von 33 °C am Freitag und 34 °C am Samstag und Sonntag vorhersagen und dadurch Risiken in bewachsenen Zonen erhöhen. Die Warnung stützt sich auf Daten der Nationalen Forstkorporation (Conaf) und regionaler Delegationen. Senapred betonte die Aufstockung der Überwachung und Vorbereitung auf potenzielle Notfälle und erklärte, sie bleibe bestehen, bis sich die Bedingungen bessern. Gemeinden in O’Higgins wie Rancagua, Santa Cruz, Rengo und San Fernando sind ähnlicher Hitze in Tälern und Kordillerenbereichen ausgesetzt. Aktuell brennen keine Feuer, doch die Behörden mahnen zur Prävention angesichts anhaltender Trockenheit und hoher Temperaturen.