Rote Warnstufe in Chonchi wegen Waldbrand ausgerufen

Dieses Sonntagnachmittag hat der Nationale Dienst für Prävention und Reaktion auf Katastrophen (Senapred) in der Gemeinde Chonchi, Region Los Lagos, eine rote Warnstufe wegen eines sich schnell ausbreitenden Waldbrands erklärt, der Häuser, Menschen und kritische Infrastruktur bedroht. Die Maßnahme wurde von einer vorherigen gelben Warnstufe hochgestuft, basierend auf Daten der Nationalen Forstkorporation (Conaf). Der Brand im Sektor Nahuiltad nahe Castro hat etwa ein Hektar Vegetation zerstört.

Der Waldbrand in Chonchi wurde am Nachmittag des Sonntags, dem 4. Januar 2026, im Sektor Nahuiltad auf der Isla Grande de Chiloé, nahe der Gemeinde Castro, gemeldet. Laut Senapred breitet sich das Feuer schnell aus und stellt eine unmittelbare Bedrohung dar, was zur Ausrufung einer roten Warnstufe zur Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen führte.

Zunächst wurde eine gelbe Warnstufe ausgegeben, die jedoch aufgrund des schnellen Vorrückens des Feuers hochgestuft wurde, das etwa ein Hektar Vegetation verwüstet hat. Die Entscheidung basiert auf technischen Informationen von Conaf.

Freiwillige der Feuerwehren von Castro und Chonchi sind vor Ort im Einsatz. Zusätzlich hat Conaf einen Techniker, zwei Brigaden und einen Hubschrauber zur Bekämpfung der Flammen entsandt.

Senapred erklärte: «Alle notwendigen und verfügbaren Ressourcen werden mobilisiert, zusätzlich zu dem, was bereits von Conaf, den Feuerwehrleuten und dem Nationalen System für Prävention und Reaktion auf Katastrophen (Sinapred) eingesetzt wurde. Auf diese Weise wird gehandelt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, angesichts des Ausmaßes und der Schwere des Ereignisses».

Die rote Warnstufe bleibt solange bestehen, wie es die Bedingungen erfordern, um die Bevölkerung und die nahegelegene Infrastruktur zu schützen. Bisher wurden keine Verletzungen gemeldet, die Brandbekämpfung wird jedoch fortgesetzt.

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