Regierung setzt Kräfte ein und gelobt Verfolgung von Brandstiftern bei Chubut-Waldbränden

Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva versprach „keine Straffreiheit“ für die Auslöser der laufenden Waldbrände in Chubut—95 % menschlich verursacht—während Bundesteams gegen Flammen kämpfen, die Tausende Hektar betreffen. Route 40 wiedereröffnet inmitten von über 3.000 Evakuierungen, aber starke Winde bedrohen weitere Ausbreitung.

Nach Massenevakuierungen von über 3.000 Menschen und Bestätigung vorsätzlicher Brandstiftung in Gebieten wie El Hoyo und Puerto Patriada hat die nationale Regierung ihre Reaktion auf die Waldbrände in Patagonien verschärft. In einem Social-Media-Video erklärte Ministerin Monteoliva: „Wir werden sie suchen und wir werden sie finden“, und wies die Bundesfahndungsabteilung an, die Täter inklusive möglicher krimineller Organisationen zu verfolgen. Diese Brände sind die schlimmste Umweltkrise seit zwei Jahrzehnten und zerstören Wälder und Infrastruktur in Chubut, Santa Cruz, Neuquén, Río Negro und Buenos Aires. Der Bundessupport umfasst 75 Feuerwehrleute, Wasserbomberflugzeuge, Hubschrauber, Feuerwehrautos und Drohnen, koordiniert mit der Bundesnotfallbehörde und Provinzteams. Hauptschwerpunkte: Primera Cantera–Puerto Patriada (362 Einsatzkräfte) und Puerto Café im Nationalpark Los Alerces (Luftüberwachung). Die Nationale Straßenbehörde hob die präventive Sperrung der Route 40 auf, doch Vorhersagen starker Winde und trockener Bedingungen bestehen weiter. Behörden fordern Meldungen verdächtiger Aktivitäten inmitten der Krise.

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Von KI berichtet

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