Patagonien
Orange-Warnung vor extremen Temperaturen in Río Negro, Neuquén und Chubut am 1. Februar
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Der Nationale Wetterdienst hat Orange-Warnungen vor extremen Temperaturen am Sonntag, dem 1. Februar, in den patagonischen Provinzen Río Negro, Neuquén und Chubut ausgegeben. Diese Warnungen betreffen spezifische Gebiete in jeder Region, um auf schwere Wetterbedingungen in den kommenden Stunden hinzuweisen. Derweil gelten Gelbwarnungen vor Stürmen in 10 weiteren Provinzen des Landes.
Emanuel Leguizamón, ein Schiedsrichter aus La Pampa, der vor etwas mehr als einem Jahr Profi bei der AFA wurde, starb bei einem schweren Verkehrsunfall in Patagonien. Er reiste mit drei Kollegen, die schwer verletzt wurden, nachdem sie ein Spiel im Torneo Regional Federal Amateur geleitet hatten.
Von KI berichtet
Waldbrände in Patagonien betreffen vier Nationalparks in Chubut, Río Negro, Neuquén und Santa Cruz, wobei über 50.000 Hektar verbrannt sind und mehr als 500 Feuerwehrleute gegen die Brände kämpfen. Die Lage ist in Chubut kritisch, wo das Feuer Straßen und Häuser in El Hoyo bedroht und Teams aus Sicherheitsgründen zurückweichen mussten. Extreme Wetterbedingungen erschweren die Eindämmungsmaßnahmen.
Der Nationale Wetterdienst hat am Dienstag, 6. Januar, Orange-Warnungen vor extremen Temperaturen in den Provinzen Río Negro, Neuquén und Chubut ausgegeben. Die Warnungen betreffen die kommenden Stunden in bestimmten Gebieten dieser patagonischen Regionen. Die Bewohner werden aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen gegen die intensive Hitze zu ergreifen.
Von KI berichtet
Nach seiner kritischen Dekompensation am 19. Dezember während einer Volcán-Lanín-Wanderung bleibt der Koch Christian Petersen mit Multiorganversagen im Krankenhaus von San Martín de los Andes interniert. Behörden haben strenge Protokolle eingeführt, seine Familie traf eine Schlüsselentscheidung und Kolleginnen Dolli Irigoyen und Ximena Sáenz boten emotionale Unterstützung.