Emanuel Leguizamón, ein Schiedsrichter aus La Pampa, der vor etwas mehr als einem Jahr Profi bei der AFA wurde, starb bei einem schweren Verkehrsunfall in Patagonien. Er reiste mit drei Kollegen, die schwer verletzt wurden, nachdem sie ein Spiel im Torneo Regional Federal Amateur geleitet hatten.
Emanuel Leguizamón aus La Pampa galt als einer der vielversprechendsten Schiedsrichter im argentinischen Fußball. Vor etwas mehr als einem Jahr war er zum Profi-Schiedsrichter der Argentinischen Fußball-Assoziation (AFA) geworden, was seinen Aufstieg in diesem Bereich markierte. Der tragische Vorfall ereignete sich in Patagonien, speziell in der Provinz Santa Cruz. Leguizamón reiste mit drei weiteren Schiedsrichtern, nachdem sie ein Spiel im Torneo Regional Federal Amateur geleitet hatten. Der Verkehrsunfall wurde als brutal beschrieben und führte zum Tod von Leguizamón sowie zu schweren Verletzungen seiner Kollegen. Dieser Verlust hat die argentinische Fußballgemeinschaft schockiert, insbesondere in den regionalen und Amateurbereichen. Leguizamón träumte davon, eine Weltmeisterschaft zu leiten, wie aus Berichten über seine Karriere hervorgeht. Es wurden keine weiteren Details zu den genauen Ursachen des Unfalls gemeldet, doch das Ereignis unterstreicht die Risiken, denen Schiedsrichter auf Reisen ausgesetzt sind.