Leonel Vangioni beendet Karriere nach 19 Jahren

Der argentinische Linker Verteidiger Leonel Vangioni, 38, beendete am Samstag seine 19-jährige Profikarriere. Bekannt für seine Zeit bei River Plate, wo er die Copa Libertadores gewann, und dafür, von Diego Maradona in der Nationalmannschaft trainiert worden zu sein, bedankte sich Vangioni bei Familie und Vereinen in einer emotionalen Social-Media-Nachricht.

Leonel Vangioni, Spitzname "Piri", entschied sich, die Schuhe anzunageln, nach einer letzten Saison bei Quilmes, wo er 2025 nur neun Spiele in der Primera B Nacional absolvierte. In einem Social-Media-Post erklärte er: „Nach 19 Jahren beende ich heute meine Karriere als Profifußballer, eine Phase, in der ich sehr glücklich war und sie intensiv genossen habe.“ Er dankte besonders seiner Partnerin Mariana Acosta und seinen drei Kindern für die ständige Unterstützung.

Seine Karriere umfasst insgesamt 12 Titel. Bei River Plate, das er 2013 jointe, spielte er 129 Partien, erzielte fünf Tore und gab acht Assists. Unter Ramón Díaz und Marcelo Gallardo gewann er sechs Trophäen: Torneo Final 2014, Copa Campeonato 2014, Copa Sudamericana 2014, Copa Libertadores 2015, Recopa Sudamericana 2015 und Suruga Bank 2015. Er debütierte bei Newell’s Old Boys mit 209 Einsätzen, seinem Karrierehöchstwert. Er hatte auch Stationen bei Milan in Italien, Rayados de Monterrey in Mexiko – wo er 2019 sein letztes Tor schoss – und Libertad in Paraguay.

Für die argentinische Nationalmannschaft debütierte Vangioni 2009 in einem Freundschaftsspiel gegen Ghana unter Diego Maradona. Er wurde 2012 von Alejandro Sabella für das Superclásico de las Américas und 2014 von Gerardo Martino berufen, insgesamt drei offizielle Spiele als Starter. In seiner Abschiedsbotschaft fügte er hinzu: „Ich habe alles gegeben, alles in jedes Trikot gesteckt, gut oder schlecht, aber immer mit Ehrlichkeit und Liebe zu diesem Beruf, der mir viel mehr gab, als ich je geträumt habe.“ Die Nachricht enthielt ein Video mit Bildern seiner Erfolge, darunter ein Foto mit Lionel Messi, untermalt von „No me olvides“ von La Beriso.

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