Der Nationale Wetterdienst hat Orange-Warnungen vor extremen Temperaturen am Sonntag, dem 1. Februar, in den patagonischen Provinzen Río Negro, Neuquén und Chubut ausgegeben. Diese Warnungen betreffen spezifische Gebiete in jeder Region, um auf schwere Wetterbedingungen in den kommenden Stunden hinzuweisen. Derweil gelten Gelbwarnungen vor Stürmen in 10 weiteren Provinzen des Landes.
Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, hat der argentinische Nationale Wetterdienst (SMN) Orange-Warnungen vor extremen Temperaturen in drei südlichen Provinzen aktiviert. In Río Negro betrifft die Warnung spezifische Zonen, wie von TN berichtet, um über Warnungen für die kommenden Stunden zu informieren. Ähnlich wurden Orange-Warnungen in Neuquén und Chubut für intensive Hitzbedingungen, die an diesem Tag erwartet werden, ausgegeben. Diese Wettermaßnahmen unterstreichen die Notwendigkeit der Vorbereitung auf schwere meteorologische Ereignisse in Patagonien. Der SMN, der für die Überwachung und Vorhersage des Wetters zuständig ist, gab diese Benachrichtigungen um 23:30 Uhr des Vortags heraus und betonte Vorsicht in den betroffenen Gebieten. Genaue Temperaturen werden in den ersten Berichten nicht angegeben, aber Orange-Warnungen deuten auf moderates bis hohes Risiko hin. Parallel dazu gilt eine Gelbwarnung vor Stürmen für 10 Provinzen am selben Tag, gemäß einem Bericht, der um 19:13 Uhr veröffentlicht wurde. Diese Kombination von Warnungen verdeutlicht ein vielfältiges Wetterbild in ganz Argentinien, mit extremer Hitze im Süden und potenziellen Niederschlägen anderswo. Die Behörden raten, den SMN-Updates für Sicherheitsmaßnahmen zu folgen.