Nach dem gestrigen Update zum Plaza-Sur-Brand in Las Condes meldet die Nationale Forstkorporation (Conaf) 16 Waldbrände im Kampf landesweit am Abend des 1. Januar inmitten extremer Hitze. Wichtige Vorfälle in der Metropolregion und La Araucanía mit eingesetzten Luft- und Bodentruppen, mehrere Warnungen aufgehoben; Behörden fordern Feuerprävention.
Die Nationale Forstkorporation (Conaf) aktualisierte ihren Zähler am Donnerstag, den 1. Januar 2026, um 19:10 Uhr und meldete 16 aktive Waldbrände im ganzen Land – ein Anstieg von sechs früher am Tag in der Metropolregion, La Araucanía und Los Lagos – angeheizt durch hohe Temperaturen.
Der Plaza-Sur-Brand in Las Condes, zuvor auf über 970 Hektar mit Gelbwarnung gemeldet, hat nun 1.012 Hektar verzehrt, ist aber kontrolliert. Einsätze umfassten 10 Techniker, vier Brigaden, einen Tanklaster, Schwermaschinen, drei Conaf-Hubschrauber sowie Unterstützung von Carabineros, der Gemeinde Las Condes und ACHS. Es gab eine präventive Evakuierung, mit anhaltenden Hotspots in Quebrada de Ramón; die kommunale Warnung wurde aufgehoben.
In La Araucanía brannte „San Juan 3“ in Angol 30 Hektar und löste eine nun aufgehobene Rote Warnung aus. Ressourcen: Kommandozentrale, vier Techniker, fünf Brigaden, Tankflugzeug, Hubschrauber, Tanklaster und Schwermaschinen. Ein Brand in Victoria störte den Verkehr auf Ruta 5 Sur.
In der Metropolregion betraf „Lomas del Águila“ in Paine 1,5 Hektar nahe Häusern, unter Senapred-Roter Warnung, mit einem Techniker, vier Brigaden, Tanklaster, Koordinationsflugzeug, Tankflugzeug und vier Hubschraubern, unterstützt von Feuerwehrleuten.
In O'Higgins bedrohte „San Joaquín 2“ an der Grenze Machalí-Rancagua 30 Häuser, wurde aber nach 4 Hektar kontrolliert, so Regionaldirektor Oscar Galdames, der auf Prävention bei Hitze und anderen regionalen Bränden drängte.
Kleinere Brände lösten Rote Warnungen in Angol („San Juan 3“, 0,01 ha Wohngebiet) und Maule („Los Patos“, 0,5 ha) aus. Conaf rät vom Feuernutzung auf dem Land ab und zu sofortiger Meldung.