Ein Waldbrand, der am Montag in San Pedro de Melipilla begann, hat sich auf über 1.870 Hektar Vegetation ausgebreitet, was eine rote Alarmstufe und präventive Evakuierungen auslöste. Fünf Personen wurden vertrieben, drei Häuser zerstört. Die Behörden haben einen umfangreichen Einsatz zur Bekämpfung des Brandes gestartet.
Der Waldbrand namens Quilamuta begann am Montag in der Gemeinde San Pedro de Melipilla im Südwesten der Metropolitanen Region. Laut dem neuesten Bericht der Corporación Nacional Forestal (Conaf) hat der Brand mehr als 1.870 Hektar Vegetation verzehrt.
Angesichts der Größe des Vorfalls erklärte der Servicio Nacional de Prevención y Respuesta ante Desastres (Senapred) am Montag eine kommunale rote Alarmstufe, die bestehen bleibt, bis die Bedingungen ihre Aufhebung rechtfertigen. Am Dienstagnachmittag forderte Senapred präventive Evakuierungen über das SAE-Nachrichtensystem in den Sektoren Lo Encañado, Las Canchillas, Las Pataguas, Quilamuta und Lingo Lingo an.
Der Vormarsch des Brandes hat fünf Personen vertrieben und drei Häuser zerstört.
Um den Brand einzudämmen und eine Ausbreitung auf angrenzende Vegetation zu verhindern, läuft eine großangelegte Operation. Freiwillige aus den Feuerwehren von San Pedro, Melipilla, Curacaví, Ñuñoa, Puente Alto, La Granja, Villa Alhue, Conchalí, Paine, Talagante, Tiltil, Colina, Maipú, Santiago und Metropolitano Sur sind beteiligt.
Die eingesetzten Ressourcen umfassen 14 Techniker, zwei leichte Hubschrauber, drei Tankflugzeuge, ein Koordinationsflugzeug, drei mittlere Hubschrauber, vier Skidder-Maschinen und sechs Wassertanklaster.