Ein Ultraleichtflugzeug stürzte am Samstag im Sektor Caleta Los Patos der Gemeinde Caldera, Region Atacama, ab und verletzte den Piloten leicht. Einsatzkräfte reagierten schnell, um der verletzten Person zu helfen und den Bereich abzusichern. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) kündigte eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursachen an.
Der Unfall ereignete sich samstagnachmittag am Ufer des Strandes Caleta Los Patos und führte zur Mobilisierung von Einsatzkräften, darunter die Feuerwehr von Caldera, die chilenische Marine und Sicherheitskräfte der Bürgerwehr. Laut vorläufigen Berichten stürzte das Ultraleichtflugzeug in den Sand und verletzte eine Person: den Piloten, der vor Ort von den Rettungskräften versorgt wurde.
Die chilenische Marine berichtete, dass die Hafenbehörde von Caldera zusammen mit den Feuerwehrleuten dem Piloten in der Jurisdiktion Bahía Inglesa – Morro half. „Er hat keine schweren Verletzungen“, präzisierte die Institution. Freiwillige koordinierten die Versorgungsmaßnahmen, sicherten den Bereich ab und führten Kontrollen durch, um weitere Risiken zu verhindern.
Der Pilot, einzige Person an Bord, erlitt leichte Verletzungen und benötigte keinen dringenden Krankenhausaufenthalt. Es wurden keine größeren Schäden am Flugzeug oder Auswirkungen auf Dritte gemeldet.
Als Reaktion auf den Vorfall bestätigte die DGAC: „Aufgrund eines Luftfahrtvorfalls, der ein motorisiertes Ultraleichtflugzeug in der Nähe von Caldera betraf, wird die DGAC die entsprechende Untersuchung einleiten“, gemäß den etablierten Protokollen. Die Untersuchung soll klären, ob technische Defekte, ungünstige Wetterbedingungen, Bedienfehler oder Verstöße gegen geltende Luftfahrtvorschriften vorlagen.
Solche Vorfälle unterstreichen die Bedeutung regelmäßiger Inspektionen für Ultraleichtflugzeuge, die in Chile unter spezifischen Regelungen betrieben werden. Die Region Atacama mit ihrer Küstengeografie war in der Vergangenheit Schauplatz kleinerer Luftnotfälle, jedoch ohne schwerwiegende Folgen.