Eine Kollision zwischen zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Südspanien hat mindestens 21 Tote und über 100 Verletzte gefordert. Der Unfall geschah kurz nachdem ein Zug von Cordoba nach Madrid abgefahren war und prallte mit einem anderen Zug nur 10 Minuten nach Fahrtbeginn zusammen. Rettungsarbeiten laufen, während die Behörden die Ursache untersuchen.
Eine schwere Eisenbahnkatastrophe hat Südspanien erschüttert, wo eine Kollision zwischen zwei Hochgeschwindigkeitszügen mindestens 21 Tote und über 100 Verletzte gefordert hat. Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem ein Zug von Cordoba nach Madrid abgefahren war und in einen anderen Hochgeschwindigkeitszug nur 10 Minuten nach Fahrtbeginn krachte. نBerichte von der Unglücksstelle deuten darauf hin, dass „21 Leichen gefunden wurden, 25 Personen sind schwer verletzt“ und medizinische Notfallbehandlung erhalten. Rettungs- und Hilfsmaßnahmen laufen auf Hochtouren, wobei Einsatzkräfte gegen die Zeit arbeiten, um Passagiere aus den entgleisten Waggons zu bergen. Der Bahnverkehr zwischen Madrid und Andalusien wurde im Nachgang eingestellt. Die Behörden haben eine hochkarätige Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob der Zusammenstoß auf einen technischen Defekt oder menschliches Versagen zurückzuführen ist, wobei die unmittelbare Priorität jedoch weiterhin das Retten von Leben und die Abrechnung der noch in den Trümmern gefangenen Personen ist. Diese Tragödie unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit im spanischen Hochgeschwindigkeitszugnetz.