Das KwaZulu-Natal-Verkehrsministerium setzt fortschrittliche Tracking-Geräte in Schülertransportfahrzeugen ein, um die Sicherheit der Schüler zu verbessern und beschlagnahmte Fahrzeuge zu überwachen. Die Initiative soll verhindern, dass verkehrsuntaugliche Fahrzeuge betrieben werden, bis sie zertifiziert sind. MEC Siboniso Duma betonte die Rolle des Systems bei der Einhaltung der Vorschriften.
Das KwaZulu-Natal-Verkehrsministerium hat innovative Technologie eingeführt, um Sicherheitsbedenken im Schülertransport anzugehen. Durch die Installation von Tracking-Geräten in vom Staat beauftragten Fahrzeugen für den Schülertransport will die Behörde verkehrsuntaugliche Fahrzeuge von den Straßen fernhalten. Diese Maßnahme konzentriert sich auf die Überwachung der Bewegungen beschlagnahmter Fahrzeuge mit Sicherheitsmängeln und stellt sicher, dass sie nicht genutzt werden können, bis sie offiziell freigegeben sind. r n nDas Tracking-System warnt die Behörden, wenn ein Fahrzeug vor der Zertifizierung bewegt wird, und fördert so eine strengere Durchsetzung. Der Verkehrsminister MEC Siboniso Duma hob die Notwendigkeit dieses Ansatzes hervor und sagte: „Wir können nicht dulden, dass Daten zeigen, dass Ihre Fahrzeuge durchgefallen sind, sie aber dennoch auf der Straße gesichtet werden. Deshalb haben wir ein neues Tracking-System entwickelt, das sicherstellt, dass das Fahrzeug, wenn es beschlagnahmt wurde, wenn es zur Wartung gebracht wurde, nicht bewegt werden kann, bis es von uns zertifiziert ist. Wir befinden uns nun an dem Punkt, an dem wir das umsetzen.“ r n nDiese Initiative erfolgt inmitten anhaltender Bemühungen, die Verkehrssicherheit für Schulkinder in der Provinz zu verbessern, wo Überladung, zu hohe Geschwindigkeiten und schlechte Fahrzeugzustände anhaltende Probleme darstellen. Die Maßnahmen der Behörde passen zu breiteren Forderungen nach besserer Regulierung von Schülertransportdiensten.