Marty Supreme" gibt HBO Max Streaming-Debüt

Josh Safdies A24-Film "Marty Supreme" mit Timothée Chalamet in der Hauptrolle wird nach seinen Kinopremieren und Auszeichnungen bald auf HBO Max zu sehen sein.

Der Hollywood Reporter enthüllte am 20. März 2026, dass "Marty Supreme" - unter der Regie von Josh Safdie und mit Timothée Chalamet in der Hauptrolle des Tischtennis-Gauners Marty Reisman - auf HBO Max Premiere haben wird. Der Artikel gibt den Zeitplan für die Streaming-Veröffentlichung der A24-Produktion an, die unter anderem mit Chalamets Golden Globe-Gewinn und einer Oscar-Nominierung gefeiert wurde.

Dieses Update kommt nach den internationalen Premieren des Films, wie der begeisterten Pariser Veranstaltung im Le Grand Rex, und seinem französischen Kinostart am 18. Februar. Fans, die den Film auch zu Hause sehen möchten, können sich im Hollywood Reporter über alle Details informieren, die im Rahmen der Unterhaltungsnachrichten veröffentlicht wurden.

Verwandte Artikel

Movie theater marquee lit up on Christmas Eve showing 'Marty Supreme' box office success of $2 million in previews, with crowds and ping pong-themed decorations.
Bild generiert von KI

Marty Supreme erzielt 2 Millionen Dollar bei Vorabvorstellungen am Heiligabend

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Timothée Chalamets Tischtennis-Dramedy Marty Supreme hat am 24. Dezember 2 Millionen Dollar bei Vorabvorstellungen eingespielt, fast gleichauf mit Sonys Anaconda. Der Film unter der Regie von Josh Safdie basiert lose auf dem Leben des Pingpong-Meisters der 1950er Marty Reisman. Er folgt auf einen starken limitierten Start und zielt auf über 20 Millionen Dollar im Feiertagswochenende ab.

‘Marty Supreme’ von Timothée Chalamet, inszeniert von Josh Safdie, hat den Rekord für das beste Limited-Opening 2025 bisher aufgestellt und 875.000 Dollar auf sechs Leinwänden —viele ausverkauft— in New York und Los Angeles eingespielt. Die A24-Veröffentlichung verzeichnete den höchsten jemals erreichten Bildschirm-Durchschnitt (145.933 Dollar) für den Distributor und expandiert landesweit am Weihnachtstag, gestützt auf starke frühe Kritiken und Hype.

Von KI berichtet

Nach dem rekordverdächtigen limitierten Start launcht Timothée Chalamets 'Marty Supreme', inszeniert von Josh Safdie, landesweit am 25. Dezember 2025. Der R-bewertete Sport-Tragikomödie über den Ping-Pong-Star der 1950er Marty Mauser mit Gwyneth Paltrow als Co-Star nutzt starkes Buzz und 95 % auf Rotten Tomatoes vor der breiten Feiertagsrelease.

Nach dem rekordbrechenden limitierten Start hat Timothée Chalamet auf Kritik an seiner unkonventionellen Promotion für A24s Marty Supreme reagiert. Die selbstbewussten Interviews des Oscar-Nomineen haben das Publikum gespalten, doch er besteht darauf, dass der Ansatz den Geist des Films von der Verfolgung von Träumen einfängt.

Von KI berichtet

Timothée Chalamet absolvierte ein intensives Ping-Pong-Training für seine Rolle als Hustler in Josh Safdies Marty Supreme, die in New York der 1950er-Jahre spielt. Der Schauspieler, geleitet von Trainer Diego Schaaf und Olympionikin Wei Wang, drehte alle Szenen ohne Stunt-Double und passte sich epochen-spezifischen Techniken an. Der Soundtrack des Films enthält anachronistische Musik aus den 1980er-Jahren, um Themen von Vergangenheit und Gegenwart zu vermischen.

A24 hat eine auffällige Blimp-Promotion für sein Ping-Pong-Drama Marty Supreme gestartet, indem es das leuchtend orange Luftschiff über Los Angeles fliegen lässt, um Oscar-Hype zu erzeugen. Variety-Reporter erlebten einen Flug im Blimp und beschrieben eine sanfte 30-minütige Schleife über die Küste. Die unkonventionelle Strategie soll den Film inmitten starker Konkurrenz im Gedächtnis halten.

Von KI berichtet

Kevin O'Leary, bekannt als Mr. Wonderful aus 'Shark Tank', gab sein Schauspieldebüt im A24-Film 'Marty Supreme' und äußerte starke Unzufriedenheit mit dem Schluss. In einem kürzlichen Interview schlug der Risikokapitalgeber dunklere Schicksale für die Figuren vor, einschließlich des Todes von Marty Supremes Liebhaberin bei der Geburt. Trotz seiner Kritik erhielt O'Learys Darstellung des Antagonisten positive Kritiken.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen