Marty Supreme knackt 100-Millionen-Dollar-Marke an globalen Kinokassen

A24s Sport-Dramedy Marty Supreme mit Timothée Chalamet hat nach starkem Weihnachtsstart weltweit die 100-Millionen-Dollar-Marke überschritten und ist damit der vierte Film des Studios, der diesen Meilenstein erreicht. Der Film hat 102,3 Millionen Dollar eingenommen, davon 80,8 Millionen im Inland —mehr als die 77 Millionen von Everything Everywhere All at Once— und 21,5 Millionen im Ausland. Chalamets preisgekrönte Performance treibt den Erfolg in der Award-Saison weiter an.

Seit der Premiere am 25. Dezember 2025 und dem Feiertagsstart mit 28,3 Millionen Dollar hat Marty Supreme global 102,3 Millionen Dollar eingespielt. Wichtige internationale Märkte: Vereinigtes Königreich (16 Millionen Dollar), Kanada (5,7 Millionen Dollar) und Mexiko (944.000 Dollar). Es handelt sich um einen von nur zwei unabhängigen Filmen von 2025 über 100 Millionen Dollar, neben Materialists (107 Millionen Dollar). Weitere A24-Filme über 100 Mio. $: Everything Everywhere All at Once (142 Millionen Dollar, 2022) und Civil War (127 Millionen Dollar, 2024). Die 70-Millionen-Dollar-Produktion —A24s teuerste— hat nach dem Kinosplit noch keinen Gewinn erzielt, aber Awards-Momentum aufgebaut, mit Chalamet als Golden-Globe- und Critics'-Choice-Bester-Hauptdarsteller. Oscar-Nominierungen folgen am Donnerstag. Erweiterungen in Australien, Brasilien, Italien und Indien (23. Januar 2026 via PVR Cinemas und Cinépolis) könnten die Summen steigern.

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