Nach dem rekordbrechenden limitierten Start hat Timothée Chalamet auf Kritik an seiner unkonventionellen Promotion für A24s Marty Supreme reagiert. Die selbstbewussten Interviews des Oscar-Nomineen haben das Publikum gespalten, doch er besteht darauf, dass der Ansatz den Geist des Films von der Verfolgung von Träumen einfängt.
Timothée Chalamet stößt in den letzten Tagen auf Kritik an seiner Pressetour für Josh Safdies Marty Supreme. Während Promotions-Aktionen wie ein parodistisches A24-Meeting mit einem orangen Marty Supreme-Blimp gelobt wurden, ziehen seine Interviews Vorwürfe der Überheblichkeit aus Social Media und Hollywood-Kreisen nach sich.
Chalamet bezeichnete die Rolle als seine beste bisher und sagte: „Ich möchte nicht, dass die Leute es als selbstverständlich ansehen... Das ist wirklich absolute Top-Scheiße.“ Bei Good Morning America bekundete er Zuversicht für den zukünftigen Erfolg: „Ich bin zuversichtlich, zu wissen, was es nächsten Sommer sein wird“, was viele als Oscar-Gerücht werteten.
In einem IndieWire-Interview verteidigte Chalamet seinen Stil: „Das ist im Geist von Marty... Es geht um die Verfolgung eines Traums. Ich lasse alles auf dem Platz. Egal ob Merch, Zoom oder Medienauftritte, ich versuche, es maximal groß rauszubringen. Im Geist von Marty Mauser.“
Die Strategie passt zum exuberanten Promo-Blitz des Films – der A24s besten Screen-Average und starken Start ermöglichte – und wirkt effektiv vor der bundesweiten Weihnachtserweiterung.