Marty Supreme setzt Timothée Chalamets Weihnachtsherrschaft an den Kinokassen fort

Josh Safdies « Marty Supreme » mit Timothée Chalamet als Tischtennis-Hustler der 1950er-Jahre kam über das vier-tägige Weihnachtswochenende um 27 Millionen Dollar hinzu, was einen Gesamtbetrag von 28,3 Millionen Dollar ergibt und Platz 3 im Debüt markiert. Dies verlängert Chalamets Serie von Feiertagshits nach « Wonka » und « A Complete Unknown ».

Aufbauend auf seinem starken limitierten Start und der landesweiten Expansion auf 2.668 Leinwände kassierte Marty Supreme 27 Millionen Dollar im Feiertagswochenende für insgesamt 28,3 Millionen Dollar — der zweitbeste Start für A24 hinter Civil War (25 Millionen Dollar) — trotz eines 70-Millionen-Dollar-Budgets, dem höchsten bisher. Es liegt hinter Avatar: Fire and Ash (64 Millionen Dollar) und Zootopia 2 (20 Millionen Dollar), mit 95 % auf Rotten Tomatoes und B+ CinemaScore, die auf Langlebigkeit bis 2026 hindeuten.

Chalamets Weihnachtsdominanz hält an: « Wonka » von 2023 startete mit 39 Millionen Dollar in den USA (634 Millionen Dollar weltweit), während « A Complete Unknown » von 2024 75 Millionen Dollar in Nordamerika (140 Millionen Dollar global) nach einem 11,6-Millionen-Dollar-Weihnachtsstart einfuhr. Marty Supreme liegt in den Starts dazwischen. „Jedes Jahr scheint Timothée einen großen Hit in der Feiertagszeit zu haben“, sagte Paul Dergarabedian von Comscore. „Egal welches Genre... er ist ein echte Filmstar und Kassenschlager.“

Chalamets Promotion — 1950er Windbreaker, ein Luftschiff — erntete Lob: „Hochkarätiges Genie“, nach Analyst Jeff Bock. Dune: Part III ist für den 18. Dezember 2026 geplant und wird die Serie verlängern.

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