'Marty Supreme' stellt A24-Rekord an der UK-Kasse nach US-Eröffnungserfolg auf

Timothée Chalamets 'Marty Supreme' ist nun A24s rentabelste Veröffentlichung im Vereinigten Königreich geworden und ergänzt seinen früheren US-Meilenstein der größten Studiospielöffnung aller Zeiten mit 28,3 Millionen Dollar.

Nach seinem rekordbrechenden US-Weitstart mit 28,3 Millionen Dollar im Dezember 2025 hat Timothée Chalamets 'Marty Supreme', inszeniert von Josh Safdie, einen weiteren Erstling für A24 erreicht: den erfolgreichsten Film des Studios am britischen Markt. Ein Bericht vom 7. Januar 2026 bestätigte diesen Meilenstein und hob die anhaltende internationale Anziehungskraft des Films hervor, obwohl keine spezifischen Einspielzahlen veröffentlicht wurden. Dieser Erfolg baut auf dem starken Start von 'Marty Supreme' auf und unterstreicht die wachsende Präsenz von A24 in Schlüsselmärkten außerhalb Nordamerikas.

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Nach 2 Millionen Dollar an Heiligabend-Vorschauen und einem 9,5-Millionen-Debüt am Weihnachtstag erzielte A24s Marty Supreme 6,7 Millionen Dollar am Freitag in 2.668 Sälen und prognostiziert 30 Millionen Dollar für das Wochenende nach Weihnachten. Timothée Chalamets Tischtennis-Drama unter Regie von Josh Safdie, inspiriert vom Champion der 1950er Marty Reisman, liegt nur hinter Avatar: Fire and Ash (22,6 Millionen Freitag) mit starken Pro-Screen-Durchschnitten.

Nach seinem rekordbrechenden limitierten Debüt expandierte Josh Safdies Marty Supreme mit Timothée Chalamet auf 2.668 Leinwände und lieferte A24s größtes Eröffnungswochenende mit insgesamt 28,3 Millionen Dollar —einschließlich 27,1 Millionen Dollar im Rahmen der viertägigen Feiertage—, landete auf Platz #8 in den Kinocharts inmitten starker Zuschauerzahlen junger Besucher.

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James Camerons Avatar: Fire and Ash dominiert weiterhin die Kinokassen und spielte im vierten Wochenende 21,3 Millionen Dollar ein. Der Film übertraf die Neustarts Primate und Greenland 2: Migration, die mit 11,3 Millionen bzw. 8,5 Millionen Dollar starteten. Insgesamt deuten die Wochenendzahlen auf einen stabilen, aber nicht explosiven Jahresstart für die Kinos hin.

 

 

 

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