Prozessbeginn für Verdächtige beim Raub am Polizeirevier Malamulele

Zehn Männer, die beschuldigt werden, 2021 Feuerwaffen aus dem Polizeirevier Malamulele gestohlen zu haben, sollen am 3. November 2025 vor dem High Court in Polokwane vor Gericht stehen. Die Verdächtigen sollen eine Reihe bewaffneter Raubüberfälle in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga durchgeführt haben. Der Prozess soll drei Wochen dauern.

Der Prozess gegen zehn Männer, die beschuldigt werden, das Polizeirevier Malamulele gestürmt und Feuerwaffen sowie Munition gestohlen zu haben, soll am 3. November 2025 am High Court in Polokwane im Limpopo wieder aufgenommen werden. Laut Sprecherin der National Prosecuting Authority, Mashudu Malabi-Dzhangi, sollen die Verdächtigen 2021 Polizeibeamte überwältigt und den Tresor des Reviers geöffnet haben.

Nach dem Raub am Polizeirevier sollen die Gruppe weitere Verbrechen in Gebieten wie Malamulele, Giyani, Bolobedu, Botlokwa und Bandelierkop im Limpopo sowie Bushbuckridge im Mpumalanga begangen haben. Sie sollen Geschäfte überfallen und Bargeld, Mobiltelefone und Schmuck genommen haben.

Die Verdächtigen wurden im Januar 2022 festgenommen. Sie stehen insgesamt vor 94 Anklagepunkten, darunter Verschwörung zum Raub, Raub mit erschwerenden Umständen, Besitz ungenehmigter Feuerwaffen und Munition, versuchter Mord, Mord, vorsätzlicher Sachschaden und Besitz von Sprengstoffen.

Malabi-Dzhangi erklärte: „Der Prozess gegen zehn Männer, die beschuldigt werden, Feuerwaffen aus dem Polizeirevier Malamulele gestohlen und eine Reihe bewaffneter Raubüberfälle im Limpopo und Mpumalanga durchgeführt zu haben, wird am 3. November 2025 am High Court in Polokwane wieder aufgenommen. Sie stehen vor 94 Anklagepunkten, darunter Verschwörung zum Raub, Raub mit erschwerenden Umständen, Besitz ungenehmigter Feuerwaffen und Munition, versuchter Mord, Mord, vorsätzlicher Sachschaden und Besitz von Sprengstoffen.“

Der Fall unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich bewaffneter Kriminalität in ländlichen südafrikanischen Gemeinschaften, wobei der dreiwöchige Prozess weitere Details zu den Ereignissen liefern soll.

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