TVLine hat eine Liste veröffentlicht, die 15 Fernsehserien hervorhebt, deren Finales ihr Erbe schwer beschädigt haben. Der Artikel vom 22. Dezember 2025 kritisiert Enden, die Fans entfremdet und frühere Staffeln untergraben haben. Er umfasst Shows von medizinischen Dramen bis Superheldenserien und betont narrative Fehltritte und ungelöste Handlungsstränge.
Fernsehfinalen haftet ein hohes Risiko an, da eine einzelne Folge Jahre des Erzählens überschatten kann. In einem TVLine-Artikel vom 22. Dezember 2025 mit dem Titel '15 Series Finales That Completely Ruined Their Shows' untersucht die Publikation, wie sehnsüchtig erwartete Abschlüsse beliebter Serien das Publikum desillusioniert haben.
Die Liste beginnt mit 'St. Elsewhere' (1982-1988), einem NBC-Medizindrama, dessen Finale von 1988 'The Last One' enthüllt, dass die gesamte Serie in einer Schneekugel in der Fantasie eines autistischen Jungen stattfand und Crossovers mit anderen Shows infrage stellt. 'Battlestar Galactica' (2004-Reboot) endet mit 'Daybreak', das eine Rettungsmission und einen Montage zeigt, der Cylons mit moderner Technologie verknüpft, was gezwungen wirkte. Das 2012er Finale von 'Gossip Girl' enthüllt Dan Humphrey als anonymen Blogger und schafft Plotlöcher sowie Unbehagen bezüglich seiner Romanze mit Serena van der Woodsen.
Weitere Einträge umfassen 'Chuck' (2012), das ambigu mit einem Kuss endet, der ins Schwarz verblasst, nachdem Sarah ihre Erinnerungen verliert; 'Dexter' (2013), in dem der Protagonist seinen Tod vortäuscht und als Holzfäller lebt; und 'True Blood' (2014), das eine vage Auflösung von Sookies Dreieck und eine Thanksgiving-Szene inmitten dunkler Themen wählt.
Der Artikel fährt fort mit 'The Man in the High Castle' (2019), das abrupt mit einem Portal zu anderen Realitäten schließt; 'The 100' (2020), das einen außerirdischen Richter einführt, der einem kontroversen Charakter ähnelt; 'Killing Eve' (2022), das Villanelle abrupt tötet; 'She-Hulk: Attorney at Law' (2022), das die vierte Wand bricht, ohne Auflösung; 'Ozark' (2022), das die Fan-Favoritin Ruth Langmore tötet; 'Search Party' (2022), das eine Zombie-Apokalypse zu ordentlich auflöst; 'Attack on Titan' (2023), mit Eren Yeagers Bogen, der im Genozid endet; 'The Blacklist' (2023), in dem Raymond Reddington von einem Stier getötet wird; und 'The Umbrella Academy' (2024), das die Existenz der Geschwister löscht.
Diese Finalen, so der Beitrag, verwandelten Triumphe in Mahngeschichten, oft abweichend vom Quellenmaterial oder ignorierend die Erwartungen der Fans.