Die USS Gerald R. Ford, das fortschrittlichste Schiff der US-Marine, hat Operationen in der Karibik begonnen, um transnationale kriminelle Netzwerke zu bekämpfen, die mit Drogenhandel verbunden sind. Dieser Einsatz, angeordnet vom Kriegsminister Pete Hegseth, zielt darauf ab, die maritime Sicherheit entlang einer Schlüsselroute für illegalen Handel zu stärken. Das Southern Command bestätigte die Präsenz der Strike Group in der Region.
Der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford hat am 17. November 2025 Operationen in der Karibik begonnen, als Teil eines Einsatzes, der vom Kriegsminister Pete Hegseth angeordnet wurde. Dieser Schritt stärkt die Strategie Washingtons gegen transnationale kriminelle Organisationen und Drogenhandelsnetzwerke, die die Region nutzen, um Drogen, Waffen und Geld zu transportieren.
Das Southern Command (SOUTHCOM) bestätigte die Operationen der Strike Group in der Region und verbessert die maritime Sicherheit entlang zentraler Routen für illegalen Handel. „Wir sind bereit, Bedrohungen zu konfrontieren, die unseren Hemisphäre destabilisieren wollen“, erklärte Admiral Alvin Holsey, Leiter von SOUTHCOM, der die Ankunft der Ford als „entscheidenden Schritt“ in der regionalen Offensive bezeichnete.
Das Schiff schließt sich der Joint Task Force Southern Spear an, zusammen mit der Iwo Jima Amphibious Ready Group und Einheiten des Marine Corps. Die Mission konzentriert sich auf die Erkennung, Störung und Zerschlagung dieser kriminellen Netzwerke. Konteradmiral Paul Lanzilotta, Kommandant der Carrier Strike Group 12, betonte, dass die Gerald R. Ford „die fähigste und anpassungsfähigste Plattform der Welt“ sei, und ihr Einsatz erweitert die Überwachung, maritime Interdiktion und schnelle Reaktion im westlichen Hemisphäre.
Mit über 4.000 Matrosen, taktischen Flugzeugen und Zerstörern wie der USS Bainbridge, USS Mahan und USS Winston S. Churchill steigert die Gruppe erheblich die operativen Fähigkeiten der USA in der Karibik. Dieser Einsatz ist Teil der Operation Southern Spear, einer Initiative des Kriegsministeriums, um illegalen Handel zu bekämpfen und seine Auswirkungen auf die USA und ihre Verbündeten zu mindern. Er markiert einen der wichtigsten Einsätze Washingtons in der Region in den letzten Jahren.