Der südafrikanische Bildungsregulierer Umalusi hat angekündigt, dass die Matriculation-Ergebnisse 2025 am 12. Januar 2026 veröffentlicht werden. Die Bestätigung erfolgte bei einer Medienbriefing in Pretoria mit wichtigen Qualitätsräten. Beamte hoben auch laufende Bemühungen gegen nicht akkreditierte Einrichtungen hervor.
Die südafrikanische Qualitätssicherungsstelle für Bildung, Umalusi, hat den 12. Januar 2026 als offizielles Veröffentlichungsdatum für die Ergebnisse des National Senior Certificate 2025 festgelegt. Die Ankündigung wurde bei einer gemeinsamen Medienbriefing in Pretoria am 5. Dezember 2025 gemacht, an der Vertreter von Umalusi, der South African Qualifications Authority (SAQA), dem Quality Council for Trades and Occupations (QCTO) und dem Council on Higher Education (CHE) teilnahmen.
Das Briefing betonte, dass die Bewertung der Prüfungsarbeiten voranschreitet und bis zum 18. Dezember 2025 abgeschlossen sein soll. Daraufhin wird Umalusi seine Qualitätssicherungsüberprüfung durchführen, um die Integrität und Einheitlichkeit nationaler Standards zu wahren. Im Rahmen ihres Mandats überwacht Umalusi die Bewertung von Prüfungen, die vom Department of Basic Education (DBE), Department of Higher Education and Training (DHET), Independent Examinations Board (IEB) und Southern African Christian Schools Association Independent Examinations Board (SACAI) durchgeführt werden.
Neben dem Zeitplan für die Ergebnisse äußerten die Räte Besorgnis über die zunehmende Verbreitung nicht akkreditierter Einrichtungen und gefälschter Qualifikationen. Dr. Makhapa Makhafola von Umalusi forderte Lernende, Eltern und Arbeitgeber auf, Anmeldebestätigungen über offizielle Plattformen des National Qualifications Framework (NQF) zu prüfen, bevor sie sich einschreiben oder einstellen. Er erwähnte laufende Aufklärungs kampagnen in Großstädten wie Pretoria, Johannesburg, Durban und Kapstadt.
„Wir sorgen dafür, dass wir die Öffentlichkeit wirklich über betrügerische Einrichtungen informieren, weil sie unter uns sind. Wir müssen das managen können, besonders in Großstädten wie Pretoria, Johannesburg, Durban und Kapstadt. Die meisten geraten in solche Missgeschicke.“
Die Partner bekräftigten ihre einheitliche Haltung gegen illegale Betreiber und warnten vor harten Strafen bei Verstößen. Diese Initiative soll Studierende schützen und Qualitätsbildung im ganzen Land gewährleisten.