Die Kinos in Frankreich bieten im Januar 2026 ein vielfältiges Filmprogramm, von Blockbustern und Dramen über Komödien bis hin zu Animationsfilmen. Der Monat beginnt mit Starts am 31. Dezember 2025 und setzt sich mit wöchentlichen Neuerscheinungen bis zum Monatsende fort. Diese Auswahl umfasst preisgekrönte Festivalbeiträge aus Cannes und Venedig sowie neue Autorenfilme und familientaugliche Optionen.
Januar 2026 bietet Kinogängern in Frankreich eine reiche Auswahl an Neuerscheinungen, ideal zum Entfliehen der Winterkälte. Die Vorstellungen passen sich verschiedenen Zeitplänen an, mit Optionen für Familiennachmittage oder abendliche Immersionen. Am 31. Dezember 2025 starten mehrere Filme, darunter das Familiendrama Who Shines von Joséphine Japy mit Mélanie Laurent, das Familien dynamiken vor dem Hintergrund einer Behinderung beleuchtet. Ebenfalls startend: Magellan, ein historischer Biopic von Lav Diaz mit Gael García Bernal, präsentiert bei Cannes 2025. Weitere Releases sind die Drama-Komödie Laurent in the Wind von Anton Balekdjian mit Léo Couture und Mattéo Eustachon; die komische Neuinterpretation Anaconda mit Paul Rudd und Jack Black; das Musical-Drama On a Blues Note mit Hugh Jackman und Kate Hudson; Le Pays d'Arto von Tamara Stepanyan mit Camille Cottin; und die Komödie Vade Retro von Antonin Peretjatko. Am 7. Januar bringen The Lights of New York, ein Sozialdrama von Lloyd Lee Choi aus der Cannes Directors’ Fortnight; Echoes of the Past von Mascha Schilinski, ein deutsches Drama, das den Jury-Preis in Cannes gewann; den Western Heads or Tails? mit John C. Reilly; Jim Jarmuschs Komödie-Drama Father Mother Sister Brother mit Tom Waits und Adam Driver, Gewinner des Goldenen Löwen in Venedig; das chinesische Historien-Drama Nanjing Photo Studio von Ao Shen; und Ma Frère von Lise Akoka und Romane Guéret mit Fanta Kebe. Am 14. Januar erwarten das Historien-Drama The Bojarski Case von Jean-Paul Salomé mit Reda Kateb; 28 Years Later: The Temple of the Dead von Nia DaCosta; den Thriller Sans pitié mit Adam Bessa; den Biopic Furcy, né libre von Abd Al Malik mit Makita Samba; und die Fortsetzung Greenland Migration mit Gerard Butler. Am 21. Januar gibt es den Horrorfilm Primate von Johannes Roberts; das italienische Drama Diamonds von Ferzan Özpetek; den Animationsfilm Tafiti für junge Zuschauer; den Thriller Grand Ciel mit Damien Bonnard; die Romantikkomödie Love in the End Times von Anne Émond; Hamnet von Chloé Zhao mit Paul Mescal und Jessie Buckley; den Animationsfilm Olivia von Irene Iborra; und The Wizard of the Kremlin von Olivier Assayas mit Paul Dano und Jude Law. Am 28. Januar erscheinen Guru von Yann Gozlan mit Pierre Niney; der Thriller Found Guilty mit Chris Pratt; das Historien-Drama Nuremberg mit Rami Malek und Russell Crowe; Dreams von Michel Franco mit Jessica Chastain; den Dokumentarfilm Life After Siham von Namir Abdel Messeeh; die Komödie Baise-en-ville von Martin Jauvat; Promise to Heaven von Erige Sehiri mit Aïssa Maïga; den Animationsfilm The Legends – The Movie; La Grazia von Paolo Sorrentino mit Toni Servillo; und The Whale Hunter von Philipp Yuryev. Zusätzlich bieten Events wie das Amnesty Film Festival vom 30. Januar bis 1. Februar, die UGC Films Showcase vom 14. bis 27. Januar, das Télérama Cinema Festival vom 21. bis 27. Januar und das Sci-Fi-Festival Les Mycéliades vom 31. Januar bis 15. Februar weitere Vorführungsmöglichkeiten zu erschwinglichen Preisen.