Vinnie Vincent hat den Preis für sein limitiertes CD-Single 'Ride the Serpent' für US-Käufer auf 225 $ gesenkt —von anfänglich 300 $— und verteidigt den Preis als essenziellen Schutz vor Piraterie. Er beschreibt die 500 Exemplare als exklusive 'Sammlerstücke' mit handschriftlichen Autogrammen und vergleicht die Veröffentlichung mit Kaviar oder hochwertiger Kunst inmitten anhaltender Fan-Kritik.
Nach der Ankündigung vom 1. Dezember von 'Ride the Serpent' —seiner ersten Originalmusik seit über 20 Jahren als Teil von Vinnie Vincent Invasion und dem bevorstehenden Album Judgement Day Guitarmageddon— hat Vincent den Preis und das Verkaufsmodell für die 500 limitierten CDs aktualisiert, die jeweils nummeriert und handschriftlich autografiert sind. Ursprünglich als Pre-Order konzipiert, die den vollständigen Verkauf von 1.000 Einheiten erforderte, beträgt der US-Preis nun 225 $ und die Single ist sofort käuflich.
Auf die Kritik eingehend in einer neuen Erklärung, betonte Vincent erneut, dass hohe Preise ein 'Zweischneidiges Schwert' seien, das durch die Nachfrage nach seiner Musik bedingt sei: 'Meine Situation ist so, dass meine Musik so begehrt ist, dass sie sofort ins Visier genommen und mir weggenommen wird, was ich nicht kann/werde zulassen.' Er wies Bedenken zu 'fairen Marktpreisen' als veraltet zurück in einer 'Mad-Max-Wüste' der Musikindustrie, die von Inflation, Diebstahl und fehlendem Künstlerschutz geplagt wird, und bestand darauf, dass Schöpfer ihre eigenen Standards setzen.
Vincent nannte die Veröffentlichung 'das beste Designer-Drogen-Produkt auf dem Markt', wert 'jeden verfluchten Cent', und fühlt sich durch ihre Begehrtheit geehrt. Die Kontroverse spiegelt seine früheren scharfen Reaktionen auf Fans wider, die er aufforderte, 'verdammt noch mal erwachsen zu werden'.
Getrennt davon erhielten Vincents Ex-Bandkollegen von KISS die Kennedy Center Honors von Donald Trump, wobei Gene Simmons über niedrige Tantiemen für Musiker aussagte.