Ein lokales Derby in Lubumbashi zwischen TP Mazembe und St Éloi Lupopo wurde in der Halbzeit wegen Fanunruhen abgebrochen, was zu Stadionschäden und hohen Sanktionen für beide Teams führte. Der Vorfall folgt auf frühere Gewalt bei ähnlichen Spielen und hebt anhaltende Herausforderungen im kongolesischen Fußball hervor. Die Behörden verhängten Bußgelder und Einschränkungen, um die Unruhen zu bekämpfen.
Das Duell in Lubumbashi, ein Schlüsselspiel in der höchsten Liga der Demokratischen Republik Kongo, geriet außer Kontrolle, als sich Anhänger prügelten, was zur Unterbrechung des Spiels während der ersten Halbzeit führte. Medienberichte beschrieben erhebliche Zerstörungen an der Arena, wobei die Ereignisse an frühere Störungen im Herbst erinnern, bei denen eine Person starb. Vor dem Spiel im Heimstadion von TP Mazembe reichten die Polizeikräfte nicht aus, was zur Eskalation beitrug. Daraufhin verhängte der Verband strenge Strafen: TP Mazembe und Lupopo wurden jeweils mit $15.000 belegt. Ihre nächsten drei Heimspiele müssen auf neutralem Boden ausgetragen werden, während drei Spiele in Lubumbashi ohne Zuschauer stattfinden. Lupopo ist für die Reparatur der Stadionschäden verantwortlich, und der Torwart von TP Mazembe, Marc-Philips Diouf, erhielt eine Strafe von $200 wegen seiner Beteiligung an den Unruhen. Dieser Vorfall unterstreicht anhaltende Probleme mit der Kontrolle von Zuschauermengen bei hochkarätigen Duellen, wie lokale Berichte hervorheben, die die starke Reaktion der Medien auf die Gewalt betonen.