Heftige Gewitter haben das WTA-500-Finale der Berlin Open zwischen Jessica Pegula und Linda Nosková verschoben. Die Organisatoren verwiesen auf Schäden an der Elektrik sowie Überschwemmungen im Steffi-Graf-Stadion.
Das Spiel war für den 21. Juni um 18 Uhr angesetzt, wird aber aufgrund der Unwetter nicht vor 16 Uhr beginnen. Die Turnierverantwortlichen gaben an, dass erhebliche Schäden an der Stromversorgung des Austragungsortes entstanden seien und mehrere Bereiche unter Wasser stünden.
Pegula erreichte das Finale nach ihrem Sieg über Aryna Sabalenka am Vortag. Die 32-jährige US-Amerikanerin bereitete sich auf das in der kommenden Woche beginnende Turnier in Wimbledon vor.
Das Doppelfinale zwischen Alexandrova und Nosková gegen Eikeri und Gleason wurde ebenfalls beim Stand von 6:3, 3:3 unterbrochen. Wetterdaten prognostizieren eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit für anhaltenden Regen und Gewitter in Berlin.