Limp Bizkit-Gitarrist Wes Borland hat sich fast sechs Monate nach dem Tod von Bassist Sam Rivers erstmals öffentlich dazu geäußert. Borland bezeichnete Rivers als unersetzlich und erklärte, die Band habe einen Teil ihrer DNA verloren. Diese Kommentare fielen in einem neuen Interview mit Consequence.
Borland sagte, der Verlust nehme ihn nach wie vor sehr mit und es falle ihm schwer, ausführlich darüber zu sprechen. „Er war wie Familie für mich“, erklärte er. „Ich versuche, nicht zu weinen. Es ist, als hätten wir einen Teil unserer DNA verloren.“
Rivers verstarb im vergangenen Oktober im Alter von 48 Jahren. Er war 1994 Mitbegründer der Band. Frontmann Fred Durst und die Gruppe veröffentlichten damals Nachrufe, in denen sie Rivers als einen einzigartigen Menschen bezeichneten, dessen Geist in der Musik der Band weiterleben werde.
Borland merkte an, dass die Band anfangs unter Schock stand, nun aber trauert. Der Tournee-Bassist Richie Buxton vertritt ihn seit seinem Tod. Limp Bizkit setzt ihren Festival-Tourplan diesen Sommer fort.