Nyesom Wike, Nigérias Minister für das Bundeshauptstadtterritorium, geriet am Dienstag in Spannungen mit Soldaten in Abuja, als sie seinen Zugang zu einem Grundstück blockierten. Es kam zu einer Auseinandersetzung, die die Aufmerksamkeit seiner Mitarbeiter auf sich zog. Lere Olayinka, Wikes leitender Sonderberater für soziale Medien, enthüllte später Drohungen mit Schüssen während des Vorfalls.
Am Dienstag eskalierten die Spannungen in Abuja, als Soldaten Nyesom Wike, den Minister für das Bundeshauptstadtterritorium (FCT), daran hinderten, auf ein bestimmtes Grundstück zuzugreifen. Laut Berichten blockierten die Militärangehörigen den Weg des Ministers, was zu einer hitzigen Auseinandersetzung mit einem Militäroffizier führte.
Lere Olayinka, Wikes leitender Sonderberater für soziale Medien, gab weitere Details zum Vorfall. Er erklärte, dass die Soldaten während der Konfrontation mit Schüssen gedroht hätten, was die Intensität des Standoffs unterstreicht. Dieser Vorfall beleuchtet anhaltende Streitigkeiten über die Landverteilung im Hauptstadtterritorium.
Videoaufnahmen der Auseinandersetzung sind aufgetaucht und zeigen den Austausch über das Land in Abuja. Der Vorfall ereignete sich inmitten von Wikes Bemühungen, die Entwicklung des FCT zu managen, wo der Landzugang ein streitiges Thema bleibt. Es wurden keine Festnahmen oder weitere Eskalationen unmittelbar nach dem Vorfall gemeldet.
Der Zusammenstoß spiegelt breitere Herausforderungen bei der Koordination föderaler Autorität mit militärischen Interessen in Nigerias Hauptstadt wider. Olayinkas Bericht zielt darauf ab, die Position des Ministers zu klären und betont die Drohungen, denen die Delegation ausgesetzt war.