Alpen
Sieben Tote durch Lawinen in französischen und österreichischen Alpen
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Am Wochenende haben Lawinen in den französischen Alpen und in Österreich sieben Menschen das Leben gekostet. Die Opfer waren meist Skifahrer abseits der Pisten unterwegs. Behörden warnen weiterhin vor hoher Lawinengefahr.
Die Alpen stehen vor einem der besten Abschlüsse der Winterskisaison 2026, dank reichlich Schnee, früher Ostertermine und den kürzlichen Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina. Die Skigebiete melden starke Buchungen und günstige Bedingungen bis in den April. Frühlingsveranstaltungen wie Musikfestivals und kulturelle Feiern steigern den Reiz für Reisende aus aller Welt.
Von KI berichtet
Zwei Off-Piste-Skifahrer, wahrscheinlich Franzosen, kamen am Sonntag bei einer Lawine nahe Courmayeur in Italien ums Leben. Ein drittes Gruppenmitglied liegt schwer verletzt im Krankenhaus Turin. Rettungskräfte setzten 15 Personen, Hunde und zwei Hubschrauber für die Rettungsoperationen ein.