Dramatic illustration of deadly avalanche in the Alps burying off-piste skiers, with rescue efforts underway.
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Sieben Tote durch Lawinen in französischen und österreichischen Alpen

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Am Wochenende haben Lawinen in den französischen Alpen und in Österreich sieben Menschen das Leben gekostet. Die Opfer waren meist Skifahrer abseits der Pisten unterwegs. Behörden warnen weiterhin vor hoher Lawinengefahr.

Mehrere Lawinenabgänge in den Skigebieten Frankreichs und Österreichs forderten am Wochenende sieben Todesopfer. Drei Menschen starben bereits am Samstag in den Savoyen: In Val-d'Isère wurden zwei Skifahrer abseits der Piste verschüttet und nur tot geborgen. In Arêches-Beaufort erlag ein weiterer Skifahrer seinen Verletzungen, während ein anderer mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde.

Am Sonntag kamen in Frankreich drei weitere Skifahrer ums Leben. In La Plagne wurde ein etwa 50-jähriger Brite unter 2,5 Metern Schnee verschüttet; trotz Einsatzes von 52 Rettungskräften, Lawinenhunden und einem Hubschrauber fand man ihn nach 50 Minuten, konnte ihn aber nicht mehr wiederbeleben. In Courchevel starb ein weiterer Skifahrer am späten Vormittag. Bei Vallorcine nahe der Schweizer Grenze wurde ein 32-Jähriger gegen einen Baum geschleudert und tödlich verletzt. Die regionale Zeitung Le Dauphiné Libéré berichtete zudem von Verletzten in Tignes und Orelle.

Die Präfektin der Savoyen, Vanina Nicoli, warnte auf Facebook: „Um 12.30 Uhr sind die Rettungsdienste bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz gewesen.“ Sie riet dringend vom Fahren abseits der Pisten ab und betonte die hohe Lawinengefahr für die kommenden Tage.

In Österreich starb in Tirol eine 58-jährige Frau in Weerberg, nachdem Schneemassen sie mitgerissen hatten; sie erlag später ihren Verletzungen in der Klinik. Drei weitere Personen wurden in Tirol verletzt, eine in kritischem Zustand. Zwei deutsche Skifahrer (55 und 60 Jahre) überlebten in Zürs am Arlberg mit Verletzungen, und ein 17-jähriger Deutscher nahe Kitzbühel entkam dank eines Lawinenairbags einer 350 Meter langen Lawine unverletzt.

Behörden haben für Montag und Dienstag in den französischen Alpen, im Westen Tirols und Vorarlberg hohe Lawinengefahr ausgerufen. In den Allgäuer Alpen und der Schweiz sank das Risiko auf erheblich. Lawinen entstehen durch instabile Schneeschichten, die durch geringe Belastungen ausgelöst werden können, wie der Deutsche Alpenverein erklärt.

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